25 Jahre Gesellschaft für innovative Beschäf­tigungsförderung in Bottrop

7. Juli 2011

Minister Schneider: Denkfabrik und Scharnier für die Landesarbeitspolitik / Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung (G.I.B.) in Bottrop feiert 25-jähriges Bestehen

Seit 25 Jahren unterstützt die Gesellschaft für innovative Beschäf­tigungsförderung in Bottrop das NRW-Arbeitsministerium bei der Landesarbeitspolitik. „Die G.I.B. ist Denkfabrik und Scharnier zugleich. Sie liefert Ideen, wie wir die Arbeitslosigkeit bekämpfen, jungen Men­schen beim Übergang in Ausbildung und Beruf helfen oder benach­teiligten Gruppen wie Langzeitarbeitslosen oder Behinderten den Ein­stieg in den Arbeitsmarkt erleichtern können“, sagte Arbeitsminister Guntram Schneider.

Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales teilt mit:

Seit 25 Jahren unterstützt die Gesellschaft für innovative Beschäf­tigungsförderung (G.I.B.) in Bottrop das NRW-Arbeitsministerium bei der Landesarbeitspolitik. „Die G.I.B. ist Denkfabrik und Scharnier zugleich. Sie liefert Ideen, wie wir die Arbeitslosigkeit bekämpfen, jungen Men­schen beim Übergang in Ausbildung und Beruf helfen oder benach­teiligten Gruppen wie Langzeitarbeitslosen oder Behinderten den Ein­stieg in den Arbeitsmarkt erleichtern können“, sagte Arbeitsminister Guntram Schneider heute (7. Juli 2011) bei der Jubiläumsfeier in den Räumen der G.I.B in der ehemaligen Zeche Arenberg in Bottrop.

Gleichzeitig, so der Minister weiter, helfe die G.I.B. auch tatkräftig bei der Umsetzung von Landesprogrammen und -initiativen und übernehme eine Scharnierfunktion zwischen der Landesregierung und den Regio­nen. „Deshalb wird die G.I.B. eine wichtige Rolle in unserer Initiative zur Fachkräftesicherung in NRW spielen“, sagte Schneider weiter, „durch fachliche Begleitung und Monitoring der Projekte.“

„In einem Vierteljahrhundert ist die G.I.B. eine nicht mehr wegzu­denkende Unterstützerin unserer Arbeitspolitik geworden“, sagte der Minister: Beispielsweise bei der Reaktivierung ehemaliger Industrie­flächen Ende der 1980er Jahre, mit der man Arbeitsmarkt- und Struktur­politik miteinander verzahnt hat. Mit der Förderung von Wettbewerbs­fähigkeit von Beschäftigten und Unternehmen durch moderne Arbeits­gestaltung, berufliche Weiterbildung und Gesundheitsförderung seit Mitte der 1990er Jahre. Mit der Begleitung der Initiative „Regionen Stärken Frauen“, mit der 6.500 Frauen in den Jahren 2004 bis 2008 die Chance auf eine neue oder verbesserte berufliche Perspektive geboten wurde. Oder ganz aktuell bei der Integration von Menschen mit Be­hinderungen in den ersten Arbeitsmarkt und der Unterstützung Jugend­licher beim Einstieg in Ausbildung und Beruf.

„Weil die Arbeit der G.I.B. für das Land so wichtig ist“, so Minister Schneider weiter, „haben wir die von der Vorgängerregierung vorge­nommenen Kürzungen bei der Förderung der G.I.B. wieder rückgängig gemacht. Angesichts des anhaltenden Strukturwandels, einer sich ver­festigenden Langzeitarbeitslosigkeit und konstanter Probleme von Menschen mit Behinderungen auf dem Arbeitsmarkt brauchen wir eine starke, keine schwache G.I.B.“

Die landeseigene Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH startete 1986 mit elf Beschäftigten in der ehemaligen Feuerwache der Zeche Prosper I in Bottrop. Heute hat sie mit 68 Beschäftigten ihren Sitz in der ehemaligen Zeche Arenberg in Bottrop. Alleingesellschafter der GmbH ist das Land Nordrhein-Westfalen, vertreten durch den Staatssekretär im Landesarbeitsministerium.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales, Telefon 0211 855-3118.

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