Minister Schneider: Arbeitsorientierte Beratung ist die Grundlage für Partizipation und Qualifizierung der Beschäftigten

27. Mai 2011

Minister Schneider: Arbeitsorientierte Beratung ist die Grundlage für Partizipation und Qualifizierung der Beschäftigten

Für Arbeitsminister Guntram Schneider, sind Partizipationsmöglichkeiten von Beschäftigten in Betrieben sowie deren fortlaufende Qualifizierung wichtige Voraus­setzungen für einen innovativen und wettbewerbsfähigen Industrie­standort.

Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales teilt mit:

Für Nordrhein-Westfalens Minister für Arbeit, Integration und Soziales, Guntram Schneider, sind Partizipationsmöglichkeiten von Beschäftigten in Betrieben sowie deren fortlaufende Qualifizierung wichtige Voraus­setzungen für einen innovativen und wettbewerbsfähigen Industrie­standort. „Die Grundlage dafür ist eine arbeitsorientierte Beratung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Unternehmen“, sagte Minister Schneider am Freitag (27. Mai 2011) in Berlin auf der Jahreskonferenz des Bundesverbandes Arbeitsorientierter Beratung (BAB).

Arbeitsorientierte Beratung fördere „Gute Arbeit“. Davon profitierten Be­triebe und Beschäftigte gleichermaßen. „Flexibilität, Qualität und Inno­vation entstehen in den Betrieben nicht durch Maschinen. Das gelingt nur mit kompetenten, engagierten und kreativen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern“, betonte der Minister. Die Innovation von Produkten und Prozessen sei in der Vergangenheit viel zu sehr unter rein techni­schen Gesichtspunkten betrachtet worden. Im Mittelpunkt müssten aber die Menschen stehen. „Daher ist es die Aufgabe der Unternehmen, für die Qualifizierung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie für deren Partizipationsmöglichkeiten zu sorgen. Unterm Strich stehen Qualität, Zufriedenheit und höhere Produktivität“, erklärte Schneider.

Um dieses Ziel zu erreichen, müssten Unternehmen mehr Geld in For­schung und Entwicklung auch sozialer Innovationen investieren. „Das sichert deren Konkurrenzfähigkeit – und das wiederum sichert Beschäf­tigung“, erklärte Schneider.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales, Telefon 0211 855-3118.

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