Härtefallfonds für einkommensschwache Familien gilt ab neuem Schuljahr

5. September 2011

Minister Schneider: Alle Kinder essen mit – keines darf vom gemeinsamen Mittagessen ausgeschlossen werden / Härtefallfonds für einkommensschwache Familien gilt ab neuem Schuljahr

Mit Beginn des neuen Schuljahres soll kein Kind aus einer einkommensschwachen Familie vom gemeinsamen Mittagessen in Schulen oder Kindertageseinrichtungen ausgeschlossen werden. Dafür sorgt die Landesregierung mit dem neuen Härtefallfonds „Alle Kinder essen mit“, der zum neuen Schuljahr greift, sagte Sozialminister Guntram Schneider in Düsseldorf.

Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales teilt mit:

Mit Beginn des neuen Schuljahres soll kein Kind aus einer einkommensschwachen Familie vom gemeinsamen Mittagessen in Schulen oder Kindertageseinrichtungen ausgeschlossen werden. Dafür sorgt die Landesregierung mit dem neuen Härtefallfonds „Alle Kinder essen mit“, der zum neuen Schuljahr greift, sagte Sozialminister Guntram Schneider in Düsseldorf.

„Das Bildungs- und Teilhabepaket des Bundes erfasst nicht alle bedürftigen Kinder“, sagte der Minister weiter, „wir in NRW haben mit dem Härtefallfonds ‚Alle Kinder essen mit’ diese Lücke geschlossen.“ Betroffen seien insbesondere Kinder von Eltern aus dem Leistungsbezug des Asylbewerberleistungsgesetzes (AsylbLG), aber auch in anderen, ähnlich schwierigen Lebenssituationen. Die Entscheidung über Leistungen aus dem Härtefallfonds treffen die kommunalen Stellen, die auch für die Umsetzung des Bildungs- und Teilhabepaketes zuständig sind.

Das Land stellt für den Härtefallfonds „Alle Kinder essen mit“ 3,5 Millionen Euro zur Verfügung. Der Fonds ist am 1. August 2011 in Kraft getreten und gilt zunächst bis zum 31. Juli 2012. Die Landesregierung setzt sich dafür ein, dass Familien, die Unterstützung aus dem Härtefallfonds beziehen, künftig auch Leistungen nach dem Bildungs- und Teilhabepaket erhalten können.

Weitere Informationen unter www.mais.nrw.de

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales, Telefon 0211 855-3118.

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