Arbeitsministerium fördert seit 2011 wieder Erwerbslosenberatungsstellen und Arbeitslosenzentren

3. Mai 2012

Minister Schneider: 24.000 Langzeitarbeitslose erhalten in unseren Beratungsstellen mehr als 38.000-mal Rat und Hilfe / Arbeitsministerium fördert seit 2011 wieder Erwerbslosenberatungsstellen und Arbeitslosenzentren

Mehr als 24.000 meist von Langzeitarbeitslosigkeit betroffene Menschen profitierten bisher vom neuen Angebot des Arbeitsministeriums, sich in den Erwerbslosenberatungsstellen Tipps und Hilfen für Qualifizierung und Beschäftigung holen zu können. Die Betroffenen suchten die Einrichtungen mehr als 38.000-mal auf. Diese Zwischenbilanz zog Nordrhein-Westfalens Arbeitsminister Guntram Schneider in Düsseldorf.

Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales teilt mit:

Mehr als 24.000 meist von Langzeitarbeitslosigkeit betroffene Menschen profitierten bisher vom neuen Angebot des Arbeitsministeriums, sich in den Erwerbslosenberatungsstellen Tipps und Hilfen für Qualifizierung und Beschäftigung holen zu können. Die Betroffenen suchten die Einrichtungen mehr als 38.000-mal auf. Diese Zwischenbilanz zog Nordrhein-Westfalens Arbeitsminister Guntram Schneider in Düsseldorf.

„Diese erfreulichen Zahlen zeigen uns, dass es absolut richtig war, die vor meiner Amtszeit leider eingestellte Förderung dieser Einrichtungen ab 2011 wieder aufzunehmen. Gerade Langzeitarbeitslose brauchen unabhängige Beratung und Hilfe, um im Arbeitsleben wieder Fuß fassen zu können - wir haben ein Angebot besonders für diejenigen etabliert, für die eine Rückkehr in den Arbeitsmarkt besonders schwer ist“, sagte Minister Schneider.

Seit Januar 2011 fördert die Landesregierung wieder Erwerbslosenberatungsstellen und auch Arbeitslosenzentren. Für 2011 und 2012 investierte das Land zehn Millionen Euro Landesgelder und Mittel aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) in insgesamt 149 Einrichtungen.

„Damit stellen wir sicher, dass es wieder in jedem Kreis und jeder kreisfreien Stadt mindestens eine Beratungsstelle und ein Arbeitslosenzentrum gibt – Ratsuchende können also ganz in ihrer Nähe Hilfe bekommen“, betonte Schneider. Die Einstellung der Landesförderung im Jahr 2008 hatte dazu geführt, dass in vielen Kommunen die Beratungsangebote eingeschränkt oder ganz eingestellt wurden.

Die Erwerbslosenberatungsstellen informieren über Qualifizierung und Beschäftigung und helfen bei wirtschaftlichen, psychosozialen und rechtlichen Fragen. Die Beraterinnen und Berater nehmen auch Kontakt zu Jobcentern oder Arbeitgebern auf, um die Ratsuchenden zu unterstützen. Das Angebot richtet sich besonders an Langzeitarbeitslose. Profitieren können aber auch ältere Erwerbslose oder von Arbeitslosigkeit bedrohte Menschen. Die Arbeitslosenzentren bieten vor allem soziale Kontakte und öffnen Türen zu weiterführender Beratung.

Unter www.arbeit.nrw.de finden sich Adressen, Telefonnummern, Ansprechpartner und Öffnungszeiten der Erwerbslosenberatungsstellen und Arbeitslosenzentren in Nordrhein-Westfalen. „Die Erwerbslosenberatung ist ein wichtiger Bestandteil der regionalen Arbeitsmarktpolitik in NRW. Auf diese Strukturen sowie auf die Kompetenzen und das Engagement der Beraterinnen und Berater können wir auch künftig nicht verzichten“, erklärte der Minister.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales, Telefon 0211 855-3118.

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