Weitere Überprüfungen und Stellungnahmen von Behörden zum Fall Envio

29. Juli 2011

Minister Remmel und Minister Schneider veranlassen weitere Überprüfungen und Stellungnahmen von Behörden zum Fall Envio

Das Umweltministerium und das Arbeitsministerium NRW haben als Reaktion auf Medienberichte zum Fall „Envio“ Berichte und Stellung­nahmen von nachgeordneten Behörden angefordert, um die in den Medien veröffentlichten Hinweise prüfen zu können. Zudem hat das Umweltministerium die Bezirksregierung Arnsberg aufgefordert zu über­prüfen, ob es tatsächlich wegen unzureichender Absicherung der Werkshallen zu Belastungen mit dem Schadstoff PCB gekommen ist, und dieses nötigenfalls durch Bodenproben festzustellen.

Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz und das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales teilen mit:

Das Umweltministerium und das Arbeitsministerium NRW haben als Reaktion auf Medienberichte zum Fall „Envio“ Berichte und Stellung­nahmen von nachgeordneten Behörden angefordert, um die in den Medien veröffentlichten Hinweise prüfen zu können. Zudem hat das Umweltministerium die Bezirksregierung Arnsberg aufgefordert zu über­prüfen, ob es tatsächlich wegen unzureichender Absicherung der Werkshallen zu Belastungen mit dem Schadstoff PCB gekommen ist, und dieses nötigenfalls durch Bodenproben festzustellen.

Sobald die Berichte und Stellungnahmen vorliegen und ausgewertet sind, werden die Ministerien die Öffentlichkeit informieren.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz, Telefon 0211 4566-719 (Wilhelm Deitermann) oder an die Pressestelle des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales, Telefon 0211 855-3118.

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