Minister Remmel: Positive Entwicklung im Na­tionalpark Eifel

14. Oktober 2011

Minister Remmel: Positive Entwicklung im Na­tionalpark Eifel

Umweltminister Johannes Remmel hat mit Umwelt-Staatssekretär Udo Paschedag den Nationalpark Eifel und die ehemalige NS-Ordensburg und NATO-Militäranlage Vogelsang besucht. Gemeinsam mit dem neuen Leiter des Landesbetriebes Wald und Holz NRW, Andreas Wiebe, informierten sich Minister und Staatssekretär über die Entwick­lung des Nationalparks und die Planungen zur weiteren Verwendung der Vogelsang-Gebäude.

Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz teilt mit:

Umweltminister Johannes Remmel hat mit Umwelt-Staatssekretär Udo Paschedag den Nationalpark Eifel und die ehemalige NS-Ordensburg und NATO-Militäranlage Vogelsang besucht. Gemeinsam mit dem neuen Leiter des Landesbetriebes Wald und Holz NRW, Andreas Wiebe, informierten sich Minister und Staatssekretär über die Entwick­lung des Nationalparks und die Planungen zur weiteren Verwendung der Vogelsang-Gebäude. Das Fazit von Minister Remmel nach einer Besichtigung der Standorte des künftigen Nationalparkzentrums, des geplanten Jugendwaldheims, das in Zusammenarbeit mit dem Deut­schen Jugendherbergswerk entstehen soll, und der Nationalparkver­waltung war durchweg anerkennend: „Der Nationalpark Eifel ist ein positives Beispiel für die Verknüpfung von erfolgreichem Naturschutz und einer erfolgreichen ökonomischen Entwicklung einer Region. Die geplanten Einrichtungen am Internationalen Platz Vogelsang werden nicht nur den Nationalpark um attraktive Angebote erweitern, sondern auch die Entwicklung des Standortes auf dem Weg zu einer internatio­nalen Bildungs- und Begegnungsstätte unterstützen“, so der Minister.

„Die Evaluierung durch EUROPARC Deutschland hat gezeigt, dass im Nationalpark Eifel schon viel erreicht worden ist. In einigen Bereichen kann er laut Evaluierungsbericht sogar als Best-Practice-Beispiel für andere Großschutzgebiete in Deutschland gelten. Hierauf können alle Beteiligten stolz sein“, ergänzte Remmel. Auch für die aktuellen Natio­nalparkplanungen in den Bereichen Senne und Teutoburger Wald in Ostwestfalen-Lippe könne der Nationalpark Eifel in vielen Bereichen Vorbild sein, so der Umweltminister. „Das Evaluierungskomitee hat aber auch verschiedene Vorschläge für die weitere Entwicklung und Optimie­rung des Nationalparks unterbreitet. Hierüber möchte ich mich gerne auch unmittelbar mit der Region austauschen“, fasste Remmel das Ziel der Gespräche zusammen.

Fünf Stunden nahmen sich Remmel und Paschedag Zeit, um sich über die bisherige und künftige Entwicklung von vogelsang ip und National­park Eifel zu informieren. Gespräche mit der Nationalparkverwaltung und dem Förderverein Nationalpark Eifel standen hierbei ebenso auf der Tagesordnung, wie ein Austausch mit den Bürgermeisterinnen und Bür­germeistern der Belegenheitskommunen des Nationalparks, der Stand­ortentwicklungsgesellschaft Vogelsang GmbH und der vogelsang ip gemeinnützige GmbH. Manfred Poth, Aufsichtsratsvorsitzender beider Standortgesellschaften, freut sich sehr, „dass die bisherigen Aktivitäten der Nationalparkverwaltung Anerkennung finden. Auch ich schätze sehr, dass der Nationalpark Eifel laut EUROPARC in wesentlichen Bereichen ein Vorzeigeobjekt ist sowie die avisierten Projekte Jugendwaldheim, Nationalparkzentrum und die Ansiedlung der Nationalparkverwaltung. Mit der Entwicklung des Standortes vogelsang ip sind wir damit auf ei­nem guten Weg. Mit dem Umbau des ‚Adlerhofs’ zur Schaffung der ge­planten Ausstellungen und Bildungseinrichtungen wird im nächsten Frühjahr begonnen.“

Der Vorsitzende des Fördervereins Nationalpark Eifel, Oliver Krischer, lobte die konstruktive und wertvolle Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten: „Bereits im Frühjahr hat das NRW-Umweltministerium in einem gemeinsamen Gespräch mit der Nationalparkverwaltung, dem Nationalpark-Förderverein und den anerkannten Naturschutzverbänden die weitere Entwicklung des Nationalparks erörtert. Diese enge und konstruktive Zusammenarbeit ist ausgesprochen wertvoll und wichtig für den Nationalpark und die Region“, so Krischer.

Weitere Informationen zum Nationalpark Eifel sind zu finden unter www.umwelt.nrw.de und unter www.nationalpark-eifel.de.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz, Telefon 0211 4566-719 (Wilhelm Deitermann).

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