Breite gesellschaftliche Bewegung gegen die Verschwendung von Lebensmitteln

27. September 2011

Minister Remmel: Breite gesellschaftliche Bewegung gegen die Verschwendung von Lebensmitteln / Runder Tisch „Neue Wertschätzung für Lebensmittel“ tagte zum zweiten Mal im Verbraucherschutzministerium

Verbraucherschutzminister Johannes Remmel macht sich dafür stark, dass bei der Produktion, im Handel, der Gastronomie und in den Haushalten weniger Lebensmittel verschwendet werden. „Es gibt eine breite gesellschaftliche Bewegung für mehr Wertschätzung von Lebensmitteln“, sagte Remmel. Der von ihm ins Leben gerufene Runde Tisch „Neue Wertschätzung für Lebensmittel“ hat zum zweiten Mal im Düsseldorfer Verbraucherschutzministerium getagt.

Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz teilt mit:

Verbraucherschutzminister Johannes Remmel macht sich dafür stark, dass bei der Produktion, im Handel, der Gastronomie und in den Haushalten weniger Lebensmittel verschwendet werden. „Es gibt eine breite gesellschaftliche Bewegung für mehr Wertschätzung von Lebensmitteln“, sagte Remmel. Der von ihm ins Leben gerufene Runde Tisch „Neue Wertschätzung für Lebensmittel“ hat zum zweiten Mal im Düsseldorfer Verbraucherschutzministerium getagt. „Nach dem Start unserer Initiative im vergangenen Jahr gab es eine Vielzahl neuer Untersuchungen und Initiativen“, so Remmel. Studien der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO), der EU und der Firma Cofresco haben die Verschwendung von Lebensmittel berechnet.

Das NRW-Verbraucherschutzministerium hat die Fachhochschule Münster beauftragt, vor allem die Ursachen der Verschwendung von Lebensmitteln zu untersuchen und Handlungsoptionen abzuleiten. Dabei kommen die Teilnehmer des Runden Tisches ins Spiel: Vertreterinnen und Vertreter der Landwirtschaft und Lebensmittelwirtschaft, des Einzelhandels und des Handwerks, der Gastronomie, von Verbraucher- und Wohlfahrtsverbänden sollen berichten, wie sie Lebensmitteln produzieren und sie weiterverarbeiten. Dabei geht es zum Beispiel um Fragen wie: Welche Folgen haben Vorgaben wie eine Normierung der Lebensmittel bereits auf die Produktion? Welche Folgen hat das Mindesthaltbarkeitsdatum für das Kaufverhalten der Verbraucher? „Wir müssen erkennen, wo unnötig Lebensmittel unnötig verschwendet werden. Denn damit vernichten wir nicht Waren und Geld, sondern verschwenden auch Rohstoffe wie Boden, Wasser, Energie und Arbeitskraft. Und wir belasten unnötig das Klima“, sagte Minister Remmel. „Klar ist aber auch: Die Sicherheit von Lebensmitteln steht dabei nicht zur Disposition.“

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz, Telefon 0211 4566-748 (Stephan Malessa).

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