Nordrhein-Westfalen soll gentechnikfrei bleiben

24. November 2010

Minister Remmel begrüßt Urteil des Bundesverfassungsgerichts: „Nordrhein-Westfalen soll gentechnikfrei bleiben“

Umweltminister Johannes Remmel begrüßt das Urteil des Bundesverfassungsgerichts, wonach die strengen Grenzen, die das geltende Gentechnikgesetz setzt, verfassungsgemäß sind: „Drei Viertel der Menschen möchten keine Gentechnik. Deshalb ist es richtig, dass Verbraucher und Landwirte weiter davor geschützt werden.“

Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz teilt mit:

Der nordrhein-westfälische Umweltminister Johannes Remmel begrüßt das aktuelle Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Gentechnik­gesetz: „Drei Viertel der Menschen möchten keine Gentechnik. Deshalb ist es richtig, dass Verbraucher und Landwirte weiter davor geschützt werden.“

Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass die strengen Grenzen, die das geltende Gentechnikgesetz setzt, verfassungsgemäß sind. Darunter fallen das Standortregister für Felder mit Gentechnik und Haftungsregelungen für den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen.

In Nordrhein-Westfalen werden keine gentechnisch veränderten Pflanzen angebaut. „Nordrhein-Westfalen soll weiterhin gentechnikfrei bleiben. Das wollen wir als Marke ausbauen – für gesunde und genuss­volle Lebensmittel aus Nordrhein-Westfalen“, sagte Remmel und fügte hinzu: „Wir fordern die Bundesregierung auf, den Ländern nunmehr schnellstmöglich die Möglichkeit zu geben, die Regeln weiter auszu­gestalten.“

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz, Telefon 0211 4566-748 (Stephan Malessa).

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