Minister wirbt in China für Wissenschaftsstandort Nordrhein-Westfalen

12. November 2009

Minister Prof. Dr. Andreas Pinkwart wirbt in China für Wissenschaftsstandort Nordrhein-Westfalen – gemeinsame Projekte zur Technologieforschung geplant

An diesem Sonntag reist Innovationsminister Andreas Pinkwart mit einer neunköpfigen Delegation aus nordrhein-westfälischen Wissen­schaftlern nach China, um für den Wissenschaftsstandort Nordrhein-Westfalen zu werben. Gemeinsam mit Ministerpräsident Jürgen Rüttgers, der zeitgleich mit einer Delegation aus Wirtschaftsvertretern China bereist, spricht Pinkwart in Peking mit dem chinesischen Wissen­schaftsminister WAN Gang und dem stellvertretenden Minister für Bil­dung HAO Ping.

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie teilt mit:

An diesem Sonntag reist Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart mit einer neunköpfigen Delegation aus nordrhein-westfälischen Wissen­schaftlern nach China, um für den Wissenschaftsstandort Nordrhein-Westfalen zu werben. Gemeinsam mit Ministerpräsident Jürgen Rüttgers, der zeitgleich mit einer Delegation aus Wirtschaftsvertretern China bereist, spricht Pinkwart in Peking mit dem chinesischen Wissen­schaftsminister WAN Gang und dem stellvertretenden Minister für Bil­dung HAO Ping. Zudem wird er mit Prof. LU Yongxiang, dem Präsiden­ten der Chinesischen Akademie der Wissenschaften (CAS), der größten Institution für naturwissenschaftliche Forschung in China, über die Ver­einfachung des Studierenden- und Forscheraustauschs sprechen. Vor Ort sollen unter anderem Vereinbarungen für Projekte im Bereich der Klima-, Energie- und Solarforschung geschlossen werden. In Peking wird die Delegation außerdem die Elite-Uni Tsinghua besuchen und sich im National Center für Nanoscience and Technology über die chinesi­sche Nanoforschung informieren.

Auf Einladung des Gouverneurs der Provinz Hubei besucht der Minister gemeinsam mit den Hochschulvertretern mehrere Kooperationsprojekte zwischen chinesischen und nordrhein-westfälischen Forschern in der Metropole Wuhan. Im Hochfeldmagnetlabor der HUST wird die Delega­tion ein Kooperationsabkommen im Bereich der Nanotechnologie, an der HZAU im Bereich der Landwirtschaft abschließen. Außerdem findet ein erstes offizielles Treffen zur Gründung eines neuen interkontinenta­len Sonderforschungsbereichs zwischen dem Tongji Medical College und der Universität Duisburg-Essen in der Medizinforschung statt.

Letzte Station des Ministers wird Shanghai sein, wo die Delegation das Chinesisch-Deutsche Hochschulkolleg (CDHK) an der Tongji Universität sowie die Fudan-Universität besuchen wird. Ziel ist der Ausbau einer bestehenden Kooperation im Bereich der Nanotechnologie. Im Bereich der Proteinforschung soll zudem ein Kooperationsabkommen mit dem Shanghai Institute of Biological Science (SIBS) abgeschlossen werden.

Begleitet wird der Minister von Prof. Dr. Axel Freimuth, dem Vorsitzen­den der Landesrektorenkonferenz der NRW-Universitäten und Rektor der Universität zu Köln, von Prof. Dr. Harald Bolt, Vorstandsmitglied im Forschungszentrum Jülich, Prof. Dr. Ursula Gather, Rektorin der TU Dortmund, Prof. Dr. Hans Michael Piper, Rektor der Universität Düsseldorf, von Prof. Dr. Ulrich Radtke, Rektor der Universität Duisburg-Essen, von Prof. Dr. Ernst M. Schmachtenberg, Rektor der RWTH Aachen, von Prof. Elmar Weiler, Rektor der Ruhr-Universität Bochum sowie Dr. Jo­hann Peter Schäfer, Kanzler der Universität Siegen.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie, Telefon 0211 896 4790.

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