Minister Pinkwart unterzeich­net Verträge zur staatlichen Refinanzierung privater Fachhochschulen

30. Oktober 2009

Minister Prof. Dr. Andreas Pinkwart unterzeich­net Verträge zur staatlichen Refinanzierung privater Fachhochschulen / Pinkwart: „Angebot ist wichtige Ergänzung zu den öffentlichen Hochschulen“

Innovationsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart hat heute mit den Leitungen der Katholischen Hochschule NRW und der Rheinischen Fachhochschule (beide in Köln) sowie der Technischen Fachhochschule Georg Agricola (Bochum) neue Verträge zur staatlichen Refinanzierung unterzeichnet. An den vier Hoch­schulen sind in diesem Wintersemester knapp 12.000 Studierende ein­geschrieben, davon 8.500 in staatlich refinanzierten Studiengängen. Das Land stellt hierfür jährlich bis zu 37 Millionen Euro zur Verfügung.

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie teilt mit:

Innovationsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart hat heute mit den Leitungen der Katholischen Hochschule NRW und der Rheinischen Fachhochschule (beide in Köln) sowie der Technischen Fachhochschule Georg Agricola (Bochum) neue Verträge zur staatlichen Refinanzierung unterzeichnet. Der Vertrag mit der vierten staatlich refinanzierten Hoch­schule, der Evangelischen Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe (Bochum), wird voraussichtlich im November folgen. An den vier Hoch­schulen sind in diesem Wintersemester knapp 12.000 Studierende ein­geschrieben, davon 8.500 in staatlich refinanzierten Studiengängen. Das Land stellt hierfür jährlich bis zu 37 Millionen Euro zur Verfügung.

„Es ist uns gelungen, die Förderung langfristig zu sichern und dafür zu sorgen, dass die refinanzierten Hochschulen auch künftig mit ihrem hochwertigen Angebot die nordrhein-westfälische Hochschullandschaft bereichern. Besonders freue ich mich, dass die Hochschulen bereit sind, die institutionelle Akkreditierung durch den Wissenschaftsrat anzu­streben“, sagte Pinkwart bei Vertragsunterzeichnung.

Eine Neufassung der rund 20 Jahre alten Verträge war wegen Verän­derungen in der Ersatzschulfinanzierung und der grundlegenden Reform des Finanzierungssystems für die öffentlich-rechtlichen Hochschulen erforderlich. Neben der verlässlichen Finanzierung einer bestimmten Zahl von Personalstellen gewähren die neuen Verträge deutlich erweiterte Gestaltungsspielräume in der Verwendung der Mittel und im Umgang mit Überschüssen, so dass auch die refinanzierten Hochschulen von den Vorteilen einer effektiven Wirtschaftsführung und eines sparsamen Mitteleinsatzes profitieren.

Die vier privaten Hochschulen erhalten wegen ihres historischen Ur­sprungs als Ingenieurschulen bzw. höhere Fachschulen in Anlehnung an die Finanzierung von Ersatzschulen staatliche Zuschüsse für be­stimmte Studienbereiche. Bei den beiden kirchlichen Hochschulen sind dies im Wesentlichen Studiengänge im Sozial- und Pflegewesen; an der Rheinischen Fachhochschule und der Fachhochschule Georg Agricola werden vorwiegend ingenieurwissenschaftlich-technische Fachrich­tungen refinanziert.

Bildmaterial in Druckqualität ab 14.00 Uhr unter www.innovation.nrw.de

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie, Tel.: 0211 896-4790.

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