Nordrhein-Westfalen wirbt mit Biotechnologie und Logistik um Investoren

22. Mai 2009

Minister Prof. Dr. Andreas Pinkwart: Nordrhein-Westfalen hinterlässt in den USA eine exzellente Visitenkarte – Neue Kooperationen und Projekte / Nordrhein-Westfalen wirbt mit Biotechnologie und Logistik um Investoren

Vier Tage lang hat Innovationsminister Andreas Pinkwart gemeinsam mit einer wissenschaftlichen Delegation in den USA für das Innovationsland Nordrhein-Westfalen geworben. Teil der Reise war ein Gemeinschaftsstand auf der „BIO International Convention“, der weltweit größten Messe für Biotechnologie. „Nordrhein-Westfalen hinterlässt auf der BIO eine exzellente Visitenkarte“, sagte heute Minister Pinkwart.

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie teilt mit:

Vier Tage lang hat Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart gemeinsam mit einer wissenschaftlichen Delegation in den USA für das Innovationsland Nordrhein-Westfalen geworben. Teil der Reise war ein Gemeinschaftsstand auf der „BIO International Convention“, der weltweit größten Messe für Biotechnologie. „Nordrhein-Westfalen hinterlässt auf der BIO eine exzellente Visitenkarte“, sagte Pinkwart heute (22. Mai 2009) nach seiner Rückkehr. Pinkwart eröffnete als deutscher Vertreter die „NRW Biotech Networking“ sowie die „German Night“.

Auch Bio.NRW Clustermanager Dr. Bernward Garthoff wertet den Be­such der Messe als großen Erfolg: „Wir konnten dem internationalen Fachpublikum die Forschungslandschaft in Nordrhein-Westfalen vorstellen. Ich freue mich auf die gemeinsamen Projekte, die sich in den kommenden Monaten aus unseren neuen Kontakten entwickeln werden“. Eine besondere Ehre war es, dass der Veranstalter der BIO, James Greenwood, den nordrhein-westfälischen Stand gleich zu Beginn seines Messerundganges besuchte und sich dort ausgiebig informierte.

Um die Biotechnologieforschung weiter voranzubringen, haben die Universitäten Bielefeld, Düsseldorf sowie das Forschungszentrum Jülich und die TU Dortmund einen Kooperationsvertrag mit dem Georgia Institute of Technology unterzeichnet. Ziel des Abkommens ist ein verstärkter Studierendenaustausch sowie gemeinsame Forschungsprojekte. Im Bereich Logistik hat die TU Dortmund außerdem ein transat­lantisches Masterprogramm mit dem amerikanischen Spitzeninstitut auf den Weg gebracht. Minister Pinkwart traf zudem zwei Aachener Stipendiaten der landeseigenen Heinrich-Hertz-Stiftung, die derzeit am Georgia Tech forschen. „Es ist unser Ziel, dass in Zukunft noch mehr Studierende und Nachwuchsforscher die Möglichkeit haben, Erfahrungen im Ausland zu sammeln und gemeinsame Projekte zu verwirklichen“.

Die Delegation um Minister Pinkwart konnte am Rande der Reise zahlreiche Gespräche mit Unternehmern über Forschungsinvestitionen in Nordrhein-Westfalen führen – unter anderem mit dem Pharmariesen Pfizer, dem Finanzdienstleister Burrill&Company und dem Paketzusteller UPS.

Weitere

Pressemitteilungen

Weitere

Informationen

Pressefotos

Download

Keine Ergebnistreffer

Kontakt

Pressestelle

Keine Ergebnistreffer

Verwandte

Meldungen

Verwandte

Themen

Information

Downloads

Keine Ergebnistreffer

Links

Zum Thema

Information

Karte

Abonnieren

Newsletter

Abonnieren Sie hier den Newsletter der Landesregierung Nordrhein-Westfalen oder bestellen Sie ihn ab.