Universitätsallianz baut gemeinsame deutsch-russische Studiengänge auf

25. März 2009

Minister Prof. Dr. Andreas Pinkwart eröffnet in Moskau die Vertretung der Universitätsallianz Metropole Ruhr / Universitätsallianz baut gemeinsame deutsch-russische Studiengänge auf

Innovationsminister Andreas Pinkwart hat in Moskau das Kontaktbüro der Universitätsallianz Metropole Ruhr eröffnet. Aufgabe des Büros ConRuhrMoskau soll neben dem Marketing für den Hochschulstandort Ruhr auch der Aufbau und die Begleitung von gemeinsamen Studiengängen sein.

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie teilt mit:

Gemeinsam mit der Rektorin der Technischen Universität Dortmund und den Rektoren der Ruhruniversität Bochum sowie der Universität Duis­burg-Essen hat Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart heute (23. März 2009) in Moskau das Kontaktbüro der Universitätsallianz Metro­pole Ruhr eröffnet. Aufgabe des Büros ConRuhrMoskau soll neben dem Marketing für den Hochschulstandort Ruhr auch der Aufbau und die Be­gleitung von gemeinsamen Studiengängen sein. Der Partner auf russi­scher Seite ist das Deutsch-Russische Institut (RDI) der Staatlichen Universität für Verkehr (MIIT), eine der ältesten Technischen Universi­täten Moskaus.

„Die Universität ist Teil eines hervorragenden weltweiten Netzwerks. Sie kooperiert mit 53 Hochschulen und zahlreichen Unternehmen auf der ganzen Welt. Ich freue mich darüber, dass nun auch die Metropole Ruhr in diesem exzellenten Netzwerk vertreten ist und für den Wissen­schaftsstandort NRW wirbt“, sagte Innovationsminister Pinkwart. Im März 2007 hatten sich die Universitäten in Bochum, Dortmund und Duisburg-Essen zur Universitätsallianz Metropole Ruhr zusammenge­schlossen. An den drei Universitäten studieren und forschen rund 89.000 Studierende sowie 1.250 Professorinnen und Professoren. Das Büro in Moskau ist neben New York die zweite Auslandsvertretung der Allianz.

Zu den Studiengängen, die in den nächsten zwei Jahren am RDI mit deutsch-russischen Doppelabschlüssen eingerichtet werden sollen, ge-hören ein kulturwissenschaftlicher Master-Studiengang „Russische Kul­tur im europäischen Kontext“ (Zielgruppe: Geistes- und Kulturwissen­schaftler, Historiker, Sozialwissenschaftler), ein Studiengang „Logis­tik/Transportwissenschaft“ (Zielgruppe: Ingenieure, Management), ein Masterstudiengang „Sales Engineering and Product Management“ (Zielgruppe: russische Ingenieure) sowie ein Weiterbildungsstudiengang „Energy Law“ (Zielgruppe: russische Juristen, Ingenieure, Manage­ment).

Seit 2007 betreibt die Landesregierung bereits als Kooperationsstelle die „Innovationsbrücke Nordrhein-Westfalen – Russland“ mit je einem Ansprechpartner in Moskau und in Nordrhein-Westfalen, die sich ins­besondere um Kooperationen von gemeinsamen Forschungs- und Innovationsprojekten deutscher und russischer Unternehmen wie Forschungseinrichtungen kümmert.

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