Elektromobilität
17. Oktober 2018

Minister Pinkwart: Mit Partnern in Japan wollen wir Nordrhein-Westfalen zum führenden Elektromobilitätsstandort in Europa weiterentwickeln

Nordrhein-Westfalen sieht sich auf gutem Weg, zum führenden Standort der Elektromobilität aufzusteigen.

 
Das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie teilt mit:

Nordrhein-Westfalen sieht sich auf gutem Weg, zum führenden Standort der Elektromobilität aufzusteigen. Das sagte Wirtschaft- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart vor 400 Vertretern von Unternehmen, Forschungseinrichtungen und japanischen Regierungsstellen zum Auftakt des German-Japanese-Smart Mobility-Symposiums in Tokio.
 
Minister Pinkwart: „Auf dem Weg zum Elektromobilitätsstandort Nr. 1 ist Nordrhein-Westfalen schon ein gutes Stück vorangekommen: Schon jetzt sind wir der europaweit größte Hersteller von Elektro-Vans. Ein Mittelständler aus dem Sauerland hat den Standard für die Ladesäulenstecker entwickelt. Und ein Start-up aus Aachen treibt mit einem innovativen, preiswerten E-Kleinwagen die traditionellen Hersteller vor sich her. Zusammen mit unserer herausragenden Forschungs- und Entwicklungskompetenz bei Elektro-Antrieben und -Speichern und unseren hochqualifizierten Fachkräften können wir den nächsten Schritt gehen und Nordrhein-Westfalen entlang der Wertschöpfungskette zum führenden Elektromobilitätsstandort in Europa weiterentwickeln. Dabei spielt die Kooperation mit Partnern in Japan und anderen Ländern in Asien eine entscheidende Rolle.“
 
Auf dem Symposium in der japanischen Hauptstadt berichteten u.a. Vertreter von EBG Compleo, e.GO Life, E.ON, Escrypt, IQZ, Hitachi, Mennekes Elektrotechnik, Streetscooter Research, Toyota Motor, Tünkers Maschinenbau und TÜV Rheinland über ihre innovativen Geschäftsmodelle. Gesprächsthemen waren u.a. der Ausbau der Ladeinfrastruktur, Autonomes Fahren, die Cybersicherheit in der Autoindustrie und neue Fertigungskonzepte.
 
Minister Pinkwart besucht vom 15.-20. Oktober mit einer 25-köpfigen Delegation von Vertretern aus Wirtschaft und Wissenschaft Tokio, Fukushima, Kyōto und Osaka. Themen sind Kooperationen bei alternativen Antrieben, in der Energiespeicherung sowie in der Gesundheitswirtschaft.
 
 

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