Städtebauförderung: Innenstädte und Stadtteilzentren im Mittelpunkt

29. April 2010

Minister Lutz Lienenkämper: Vitale Innenstädte sind Schlüsselfaktor für erfolgreiche Stadtent­wicklung – Mehr Mittel für „Aktive Zentren“

Die Innenstädte und Stadtteilzentren werden bei den diesjährigen In­vestitionen zur Städtebauförderung des Landes Nordrhein-Westfalen besonders im Mittelpunkt stehen, sagt Bauminister Lienenkämper.

Das Ministerium für Bauen und Verkehr teilt mit:

Die Innenstädte und Stadtteilzentren werden bei den diesjährigen In­vestitionen zur Städtebauförderung des Landes Nordrhein-Westfalen besonders im Mittelpunkt stehen. Das erklärte Bauminister Lutz Lienen­kämper heute (29. April) in Essen. „Vitale Innenstädte sind der Schlüs­selfaktor für erfolgreiche Stadtentwicklung. Als Vorsitzender der Baumi­nisterkonferenz habe ich mich dafür eingesetzt, den Stellenwert unserer Stadtzentren in der Städtebauförderung deutlich zu erhöhen. Nun hat der Bund entsprechend reagiert und die Mittel dafür nahezu verdoppelt“, sagte Lienenkämper bei der Präsentation eines Positionspapiers des „Netzwerks Innenstadt NRW“. „Die Landesregierung nimmt die Heraus­forderung der Innenstädte an. Das zeigt sich nicht nur in der ideellen Übereinstimmung mit den Forderungen der Netzwerk-Städte, sondern zeigt sich auch in finanzieller Hinsicht“, bekräftigte der Minister.

Das Bundesbauministerium hat mitgeteilt, dass das insbesondere auf die Innenstadtentwicklung zielende Programm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ bundesweit von 43 Millionen Euro in 2009 auf knapp 86 Millionen Euro in 2010 verdoppelt wird. Davon fließen über 18 Millionen Euro nach Nordrhein-Westfalen, die durch Landesmittel auf gut 44 Milli­onen Euro aufgestockt werden. Zusätzlich profitieren die Innenstädte von weiteren Förderprogrammen des Bundes und des Landes.

Das Positionspapier "Kurs Innenstadt NRW" hat das Städtebauministe­rium gemeinsam mit Vertretern der Kommunen, der kommunalen Spit­zenverbände, aus Wissenschaft und Wirtschaft und dem Netzwerk In­nenstadt NRW erarbeitet. Es bringt aktuelle Meinungen, Positionen und Ansprüche an die Entwicklung der nordrhein-westfälischen Zentren auf den Punkt. Weitere Informationen unter www.innenstadt-nrw.de.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Bauen und Verkehr, Telefon 0211 3843 1015.

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