3,5 Millionen Euro für Bodendenkmalpflege und Varusschlacht

15. Mai 2009

Minister Lutz Lienenkämper: „Land gibt 3,5 Millionen Euro für Bodendenkmalpflege und Ausstellung zur Varusschlacht“

Das Bauministerium stellt in 2009 Mittel in Höhe von 3,017 Millionen Euro für Archäologie und Bodendenkmalpflege bereit. Hinzu kommen noch eine halbe Million Euro für die Ausstellung „Imperium Konflikt Mythos. 2000 Jahre Varusschlacht“ in Haltern, die vom 16. Mai bis 11. Oktober läuft. das teilt Bauminister Lutz Lienenkämper mit.

Das Ministerium für Bauen und Verkehr teilt mit:

Das Bauministerium stellt in 2009 Mittel in Höhe von 3,017 Millionen Euro für Archäologie und Bodendenkmalpflege bereit. Hinzu kommen noch eine halbe Million Euro für die Ausstellung „Imperium Konflikt Mythos. 2000 Jahre Varusschlacht“ in Haltern, die vom 16. Mai bis 11. Oktober läuft.

„Es ist uns gelungen, die beiden Landschaftsverbände Rheinland und Westfalen-Lippe sowie die Stadt Köln auf dem Level der Vorjahre zu fördern. Das ist in den aktuellen Zeiten schon ein Erfolg. Daneben finanzieren wir zahlreiche wissenschaftliche Projekte der Universitäten, die den archäologischen Nachwuchs ausbilden“, sagte Bauminister Lienenkämper anlässlich der Parkerweiterung des Freilichtmuseums in Xanten am Freitag (15. Mai 2009). Der bisher durch eine Bundesstraße geteilte Park ist eines der Vorzeigeprojekte des Landes. Auch die Arbeit der Archäologen in weiteren zehn Kommunen unterstützt das Land nach einem festen Schlüssel.

Den Schwerpunkt des Programms bilden allerdings nach wie vor Notgrabungen an Bodendenkmälern, die durch Baumaßnahmen oder großflächige Abgrabungen gefährdet sind. „In diesem Jahr finanzieren wir außerdem verstärkt Modellprojekte, um die Bestände in Ämtern und Museen zu inventarisieren und digitalisieren“, sagte Lienenkämper.

Ein weiteres Highlight sei die geplante Landesausstellung „Archäologie in Nordrhein-Westfalen“, die im kommenden Jahr im Römisch-Germani­schen Museum Köln und im Landesmuseum Herne anlaufen wird. Sie soll die Öffentlichkeit über die Arbeit der Archäologen informieren. „Die dort ausgestellten Funde werden zur Zeit inventarisiert, restauriert und wissenschaftlich untersucht - auch dies ist eine wichtige Aufgabe für das diesjährige Programm“, sagte Lienenkämper.

Weitere Informationen zu den wichtigsten Projekten des Bodendenkmalpflegeprogramms finden Sie im Internet unter www.mbv.nrw.de am Ende dieser Pressemitteilung.

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