Klinik-Funktionsneubau in Duisburg

13. September 2009

Minister Laumann: „Optimierte Strukturen zum Wohle der Patienten“ / Klinik-Funktionsneubau in Duisburg

„An dieser Klinik sind die Zeichen der Zeit erkannt worden – hier werden Strukturen konsequent optimiert, um auf medizinisch hohem Niveau zu arbeiten und gleichzeitig ein funktionierender Wirtschaftsbetrieb zu sein“, sagte Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann heute bei der offiziellen Eröffnung und Einweihung eines Funktionsneubaus des Katholischen Klinikums Duisburg am Standort St. Johannes Hospital im Stadtteil Hamborn.

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales teilt mit:

„An dieser Klinik sind die Zeichen der Zeit erkannt worden – hier werden Strukturen konsequent optimiert, um auf medizinisch hohem Niveau zu arbeiten und gleichzeitig ein funktionierender Wirtschaftsbetrieb zu sein“, sagte Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann heute (13. September) bei der offiziellen Eröffnung und Einweihung eines Funktionsneubaus des Katholischen Klinikums Duisburg am Standort St. Johannes Hospital im Stadtteil Hamborn. „Dieser Neubau bildet durch die Konzentration der Röntgen- und Funktionsdiagnostik sowie den neuen Intensiv- und Entbindungsstationen einen weiteren Schritt auf diesem Weg“, betonte der Minister.

Das Land hat den fünfgeschossigen Neubau der Klinik mit ihren insgesamt mehr als 900 Betten im Rahmen des Investitionsprogramms 2004 mit rund 12,7 Millionen Euro gefördert. Weitere 1,5 Millionen Euro investierte das Klinikum selbst. Im Untergeschoss ist eine zentrale Apotheke für den gesamten Klinikverbund untergebracht. Die im Erdgeschoss eingerichtete Röntgendiagnostik und Kernspintomographie verfügt über eine direkte Anbindung an die Notfallaufnahme und die OP-Abteilung.

„Im Krankenhaus der Zukunft werden die Grenzen zwischen ambulanter und stationärer Behandlung, zwischen niedergelassenen Ärzten und Kliniken  immer transparenter“, sagte Laumann. Der Minister betonte, dass nach Duisburg eine der letzten Einzelförderungen geflossen sei, die vom Land genehmigt wurde. Mit dem seit 2008 geltenden Krankenhaus-Gestaltungsgesetz Nordrhein-Westfalen, dessen Kern eine an der medizinischen Leistungskraft orientierte Pauschalförderung sei, profitierten künftig nicht nur wenige, sondern alle Krankenhäuser im Land von jährlich bereitstehenden  Fördermitteln. „Das neue System sorgt für eine solide Finanzierung der Kliniken, es gewährt den Trägern mehr unternehmerische Freiheit und baut Bürokratie ab – ebenso ist es transparenter und gerechter“, sagte Laumann.

Er hob auch das große Engagement des Personals im ärztlichen und pflegerischen Dienst sowie in Technik und Verwaltung hervor. „Entscheidend für den Erfolg eines Krankenhauses sind motivierte und engagierte Mitarbeiter“, sagte der Minister. Das sei nicht nur am Katholischen Klinikum in Duisburg der Fall, sondern im ganzen Land. „Der hohe Einsatz der Mitarbeiter für das Wohl der Patienten ist das entscheidende Qualitätsmerkmal, das eigentliche Markenzeichen einer jeden Klinik“, betonte Laumann. 

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales, Telefon 0211/855 3118.

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