Rechtskunde: Erfolgsmodell wird neu aufgelegt

26. August 2010

Minister Kutschaty: Frischer Wind für den Rechtskunde-Unterricht – „Erfolgsmodell wird neu aufgelegt“

Die Rechtskunde-Arbeitsgemeinschaften an den nordrhein-westfä­lischen Schulen bekommen für das neue Schuljahr eine inhaltliche Auffrischung. "Wir legen das Erfolgsmodell Rechtskunde neu auf und präsentieren es den Schülerinnen und Schülern zum Schulbeginn in einem neuen Gewand und mit neuen Inhalten", sagte Justizminister Kutschaty.

Das Justizministerium teilt mit:

Die Rechtskunde-Arbeitsgemeinschaften an den nordrhein-westfä­lischen Schulen bekommen für das neue Schuljahr eine inhaltliche Auffrischung. "Wir legen das Erfolgsmodell Rechtskunde neu auf und präsentieren es den Schülerinnen und Schülern zum Schulbeginn in einem neuen Gewand und mit neuen Inhalten", sagte der Minister heute in Düsseldorf.

Ab sofort gibt es unter der neuen Internet-Adresse www.rechtskunde.nrw.de ein komplett überarbeitetes Themenspektrum, das klar strukturiert ist und viele neue Elemente enthält. Dazu zählt ein Angebot, das sich speziell an Schülerinnen und Schüler richtet. 57 so genannte Lehrbriefe bieten den am Recht interessierten Schülern einen effektiven Einstieg in ein Selbststudium.

Lehrfilme werden künftig in voller Länge ins Internet gestellt. Die Inhalte der Filme sind von erfahrenen Leiterinnen und Leitern von Rechts­kundearbeitsgemeinschaften ausgearbeitet worden.

Eingeführt wird ein jährlicher Wettbewerb zu dem Thema "Ich weiß was Recht ist!". Schülerinnen und Schüler können sich in allen Formen aus­drücken, die sie für angemessen halten. Texte, Songs, Videos, Comics - alles ist erlaubt.

16 Staatsanwältinnen und Staatsanwälte stehen als Berater für "straf-rechtliche Fragen zum Rechtsextremismus" den Leiterinnen und Leitern von Rechtskundearbeitsgemeinschaften zur Seite und können bei Bedarf für eine Doppelstunde angefordert werden.

Über das neue Angebot wird in Flyern und Broschüren informiert, die den Schülerinnen und Schülern zur Verfügung gestellt werden.

"Das Projekt steht erst an seinem Anfang und wird in den kommenden Jahren weiter ausgebaut", sagte der Minister. Eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe aus Juristen, Pädagogen, Wissenschaftlern, Künstlern und Journalisten arbeitet an vielen weiteren Ideen, die teils in diesem Jahr, teils in den kommenden Jahren umgesetzt werden sollen.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Justizministeriums, Telefon 0211 8792-255 oder -464.

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