Rechtspfleger: Eine Säule der Justiz

25. November 2010

Minister Kutschaty bei der Diplomierungsfeier der Fachhochschule für Rechtspflege Nordrhein-Westfalen

In Anwesenheit des Justizministers Thomas Kutschaty erhielten die erfolgreichen Absolventen der Fachbereiche Rechtspflege und Strafvollzug in der Fachhochschule für Rechtspflege Nordrhein-Westfalen in Bad-Münstereifel ihre Diplomurkunden. Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger seine eine entscheidende Säule der Justiz, sagte der Minister.

Das Justizministerium teilt mit:

In Anwesenheit des Justizministers Thomas Kutschaty erhielten heute die erfolgreichen Absolventen der Fachbereiche Rechtspflege und Strafvollzug in der Fachhochschule für Rechtspflege Nordrhein-Westfalen in Bad-Münstereifel ihre Diplomurkunden.

In seiner Ansprache betonte der Justizminister: „Die Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger sind unabdingbar für die Zukunftsfähigkeit der Justiz in unserem Land. Sie sind weiterhin eine entscheidende Säule der Justiz. In der freiwilligen Gerichtsbarkeit sind sie praktisch die Visitenkarte der Amtsgerichte."

Zu den Diplomierten des Fachbereichs Strafvollzug sagte er: „Ihnen kommt bei der Bewältigung der vielfältigen Aufgaben des Justizvollzuges eine tragende Rolle zu und ich bin mir sicher, dass Sie dieser Erwartung gerecht werden." Der Justizvollzug habe einen besonders hohen politischen Stellenwert, so der Minister weiter.

83 Studierenden ist nach dreijährigem erfolgreichem Studium der akademische Grad „Diplom-Rechtspfleger (FH)“ und 27 Absolventen des Fachbereichs Strafvollzug der akademische Grad „Diplom-Verwaltungswirt (FH)“ verliehen geworden.

Der Fachbereich „Strafvollzug“ an der Fachhochschule für Rechtspflege bildet nicht nur nordrhein-westfälische Studierende aus, sondern auch Teilnehmer aus den Ländern Niedersachsen, Hessen, Rheinland-Pfalz und Thüringen.

Weiterführende Links:
http://www.fhr.nrw.de/
http://www.justiz.nrw.de/Stellen/ausbildung/berufe/rechtspfleger/index.php
http://www.justiz.nrw.de/Stellen/ausbildung/berufe/verwaltungswirt/index.php

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Justizministeriums, Telefon 0211 8792 255 oder -464.

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