START Zeitarbeit gut gerüstet, um Folgen der Krise zu überwinden

6. Juli 2009

Minister Karl-Josef Laumann: „START Zeitarbeit ist gut gerüstet, um die Folgen

„Der Umzug in die neue Zentrale ist ein deutlicher Beweis für die erfolg­reiche Arbeit von START in den vergangenen Jahren“, sagte Arbeits- und Sozialminister Karl-Josef Laumann heute in Duisburg bei der Einweihung der neuen START Zentrale. „Gleichzeitig ist das ein positives Signal für die Zukunft“, so der Minister.

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales teilt mit:

„Der Umzug in die neue Zentrale ist ein deutlicher Beweis für die erfolg­reiche Arbeit von START in den vergangenen Jahren“, sagte Arbeits- und Sozialminister Karl-Josef Laumann heute (6. Juli 2009) in Duisburg bei der Einweihung der neuen START Zentrale. „Gleichzeitig ist das ein positives Signal für die Zukunft“, so der Minister.

Wie die gesamte Branche der Zeitarbeit, wurde auch START im letzten Jahr von der Wirtschaftskrise getroffen. „Jedoch verhält sich START in der Krise weiterhin auf die Zukunft gerichtet und anders als die Konkur­renz“, sagte Laumann. Um Kündigung und anschließende Arbeitslosig­keit zu vermeiden, nutzt START – im Gegensatz zu anderen Zeitar­beitsunternehmen – durch die Einführung von Kurzarbeit sowohl für in­terne Beschäftigte als auch für die Zeitarbeitnehmer die Möglichkeit der Beschäftigungssicherung in der Krise. Derzeit sind rund 500 Mitarbeiter von START in Kurzarbeit. Obwohl sie auch für das Unternehmen nicht kostenneutral ist, wird sie konsequent als arbeitsmarktpolitisches Kon­zept zur Beschäftigungssicherung eingesetzt. „Kurzarbeit bietet auch die Chance, kurzfristig bei Kundenanfragen schneller sein zu können als die Mitbewerber“, erklärte der Minister.

Seit der Gründung im Jahr 1995 setzte das Unternehmen 25.946 Zeit­arbeitskräfte in Betrieben ein. Fast 62 Prozent dieser Arbeitskräfte zäh­len zu den schwervermittelbaren Zielgruppen des Arbeitsmarktes. „Ähn­liches gilt mit mehr als 54 Prozent auch für die Übernahmen durch die Betriebe“, so Laumann. Entsprechend der Zielsetzung von START, Menschen über Zeitarbeit in den Arbeitsmarkt zu integrieren, erhalten nicht nur spezifische Personengruppen eine Chance, sondern auch äl­tere Beschäftigte und Langzeitarbeitslose.

In dieser schwierigen Zeit setzt START sowohl auf die Qualifizierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch auf die Gesundheitsförderung. „Allein im vergangenen Jahr wurden Qualifizierungsmöglichkeiten ein­schließlich der Weiterbildung Geringqualifizierter und beschäftigter älte­rer Arbeitnehmer in Unternehmen (WeGebAU) in rund 1.500 Maßnah­men mit 98.000 Qualifizierungsstunden genutzt“, sagte Laumann.

START Zeitarbeit hat sich gut aufgestellt, um die Folgen der Krise zu überwinden und vernachlässigt auch in diesen Zeiten die Ausbildung nicht. Zurzeit beschäftigt START 438 Auszubildende. Es ist geplant, dass das Unternehmen in diesem Jahr 140 neue Auszubildende ein­stellt. „Angesichts der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ist dies eine hervorragende und beispielhafte Bilanz“, so Laumann.

Weitere

Pressemitteilungen

Weitere

Informationen

Pressefotos

Download

Keine Ergebnistreffer

Kontakt

Pressestelle

Keine Ergebnistreffer

Verwandte

Meldungen

Verwandte

Themen

Information

Downloads

Keine Ergebnistreffer

Links

Zum Thema

Information

Karte

Abonnieren

Newsletter

Abonnieren Sie hier den Newsletter der Landesregierung Nordrhein-Westfalen oder bestellen Sie ihn ab.