Minister Laumann begrüßt Mindestlohn in Pflegebranche

25. März 2010

Minister Karl-Josef Laumann: „Sozialpartner sind ihrer Verantwortung gerecht geworden“ / Laumann begrüßt Mindestlohn in Pflegebranche

„Die heutige Einigung über einen Mindestlohn in der Pflegebranche zeigt: Die soziale Partnerschaft zwischen Gewerkschaften und Arbeit­gebern funktioniert gut“, sagte Arbeitsminister Karl-Josef Laumann. Beide Seiten seien ihrer Verantwortung in diesem wichtigen Aufgabenfeld gerecht geworden.

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales teilt mit:

„Die heutige Einigung über einen Mindestlohn in der Pflegebranche zeigt: Die soziale Partnerschaft zwischen Gewerkschaften und Arbeit­gebern funktioniert gut“, sagte Nordrhein-Westfalens Arbeitsminister Karl-Josef Laumann heute (25. März 2010) in Düsseldorf. Beide Seiten seien ihrer Verantwortung in diesem wichtigen Aufgabenfeld gerecht geworden. „Gerade im sensiblen Bereich der Pflege darf es keine Dumpinglöhne geben“, erklärte Laumann.

Mit der Einigung der Tarifpartner sei allen Seiten gedient. „Alle Beteilig­ten haben gesundes Augenmaß bewiesen. Damit ist nicht nur Arbeit­gebern und Beschäftigten gedient, sondern allen Menschen im Land“, so Laumann.

Allein in Nordrhein-Westfalen leben fast eine halbe Million Menschen, die pflegebedürftig sind - Tendenz steigend. „Wir brauchen in diesem wachsenden Aufgabenfeld weiterhin gut ausgebildete und motivierte Fachkräfte“, erklärte Laumann. „Deshalb muss der Pflegebereich für sie auch in Zukunft attraktiv bleiben.“
Aus diesem Grund hat die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen als erstem Bundesland die rechtlichen Grundlagen geschaffen, damit echte grundständig akademische Ausbildungen mit dem Erwerb sowohl eines Berufs- wie auch des ersten Studienabschlusses in Fachberufen des Pflege- und auch des Gesundheitswesens angeboten werden können. „Wir haben frühzeitig die Weichen gestellt, damit auch die Ausbildung junger Menschen in diesem wichtigen Bereich weiter verbessert wird“, so Laumann.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales, Telefon 0211 855-3118.

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