Sicherheitshinweise der Arbeitsschützer unbedingt beachten

4. Dezember 2009

Minister Karl-Josef Laumann: „Sicherheitshinweise der Arbeitsschützer unbedingt beachten!“ / Arbeitsschützer sorgen auf Weihnachtsmärkten für Sicherheit

„Wenn jetzt auf den Weihnachtsmärkten wieder buntes Treiben herrscht, kann es im Ernstfall brandgefährlich werden. Denn dichtes Gedränge und leicht Brennbares in Verbindung mit Gasflaschen und Hitze, wie beispielsweise an Glühwein- oder Bratwurstständen, sind eine kritische Mischung“, sagte Minister Karl-Josef Laumann.

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales teilt mit:

„Wenn jetzt auf den Weihnachtsmärkten wieder buntes Treiben herrscht, kann es im Ernstfall brandgefährlich werden. Denn dichtes Gedränge und leicht Brennbares in Verbindung mit Gasflaschen und Hitze, wie beispielsweise an Glühwein- oder Bratwurstständen, sind eine kritische Mischung“, sagte der Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales, Karl-Josef Laumann heute (4. Dezember 2009) in Dortmund. Deshalb seien die Arbeitsschützer der Bezirksregierungen jedes Jahr auf den Weihnachtsmärkten unterwegs. „Sie erkennen Gefahrenquellen und geben auch den Betreibern Tipps zum richtigen Umgang“, so Laumann.

Der Minister war zu Gast bei der Bezirksregierung Arnsberg und besuchte gemeinsam mit den Arbeitsschützern einen Weihnachtsmarkt in der Dortmunder Innenstadt. „Wenn mit den Gasflaschen ordnungsgemäß umgegangen wird, kann eigentlich nichts passieren“, so der Minister. „Wenn aber die Behälter mit dem leicht entzündlichen Gas beispielsweise beim Auswechseln oder bei einem Unfall umfallen und beschädigt werden, dann wird es lebensgefährlich.“ Deshalb weisen die Profis von der Bezirksregierung alljährlich auf den richtigen Umgang mit den Gasflaschen hin. „Das fängt schon auf dem Weg zum Weihnachtsmarkt an“, sagte Laumann. Die Flaschen müssen stehend transportiert werden – meist gebündelt und in festen Behältern. Die meisten Unfälle passieren beim Auswechseln der Gasbehälter oder bei Reparaturen an Gasgeräten wie Heizstrahlern, Grills oder Kochern.

„Die Nutzer sind verantwortlich für den sachgerechten Gebrauch. Deshalb sollte jeder, der solche Geräte betreibt, auf die Hinweise der Leute vom Arbeitsschutz hören“, empfahl der Minister eindringlich. „Bevor man sich und andere in Gefahr begibt, sollte man sich schon die Zeit nehmen und die Gebrauchsanweisung intensiv lesen. Dann kann man die weihnachtliche Stimmung auf dem Markt auch genießen.“

Im Gespräch mit den Mitarbeitern bei der Bezirksregierung Arnsberg hat sich Minister Laumann auch über die anderen Aufgaben der Staatlichen Arbeitsschutzverwaltung informiert. Die sind sehr vielfältig und reichen von  sicheren und gesunden Arbeitsplätzen über Arbeitszeitgestaltung, den Jugendarbeits- und Mutterschutz, den Schutz der Beschäftigten und der Öffentlichkeit vor Strahlen oder Sprengstoffen bis hin zum Schutz vor gefährlichen Produkten. „Durch ihre Arbeit leisten die Beschäftigten des Staatlichen Arbeitsschutzes einen wichtigen Beitrag dazu, dass wir in Nordrhein-Westfalen gesund und sicher arbeiten und leben können.“ so Laumann.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales, Telefon 0211 855 3118.

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