Gesucht: Pfiffige Ideen für die Gesundheit unserer Kinder

4. Mai 2010

Minister Karl-Josef Laumann: „Pfiffige Ideen für die Gesundheit unserer Kinder gesucht!“ / Bewerbungsfrist für Gesundheitspreis 2010 endet am 15. Mai

Bis zum 15. Mai können sich Krankenhäusern, Kindertagesstätten, Schulen, Arztpraxen, Gesundheitsämtern oder Selbsthilfeeinrichtungen um den Gesundheitspreis NRW 2010 bewerben.

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales teilt mit:

Endspurt für den „Gesundheitspreis NRW“ 2010: Am 15. Mai endet die Bewerbungsfrist für den großen Landeswettbewerb, der dieses Jahr unter dem Motto steht: „Für einen guten Start ins Leben: Kindergesund­heit in Nordrhein-Westfalen verbessern“. Gesucht werden innovative und vorbildliche Projekte von Krankenhäusern, Kindertagesstätten, Schulen, Arztpraxen, Gesundheitsämtern oder Selbsthilfeeinrichtungen.

„Es haben sich schon etwa 40 interessante Projekte beworben. Aber ich bin sicher, dass Nordrhein-Westfalen noch mehr zu bieten hat, denn die Gesundheit der Kinder liegt nicht nur mir besonders am Herzen“, sagte Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann heute (4. Mai 2010) in Düsseldorf. Mit dem „Gesundheitspreis NRW“ werden jedes Jahr hervorragende Projekte im Gesundheitswesen ausgezeichnet. Sie können damit für ihre erfolgreiche Arbeit werben und gleichzeitig Andere zur Nach­ahmung anregen.

Minister Laumann: „Gerade im Bereich der Kindergesundheit brauchen wir pfiffige und wegweisende Lösungen, denn leider sind die Chancen auf ein gesundes Leben nicht gleich verteilt. So wissen wir, dass bei­spielsweise Sozialstatus oder Migrationshintergrund der Eltern einen großen Einfluss auf die Gesundheit von Kindern haben. Mit dem Wett­bewerb will ich einen Beitrag dazu leisten, das jedes Kind in Nordrhein-Westfalen die gleiche Chance bekommt, gesund aufzuwachsen.“ Der mit insgesamt 10.000 Euro dotierte Gesundheitspreis wird traditionell am Jahresende an die Siegerprojekte übergeben.  Die Bewerbung über die Internetseite www.gesundheitspreis.nrw.de ist unkompliziert und kostet wenig Zeit.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales, Telefon 0211 855-3118.

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