Minister Karl-Josef Laumann: „Mit dem Werkstattjahr liegen wir goldrichtig!“

10. Juni 2009

Minister Karl-Josef Laumann: „Mit dem Werkstattjahr liegen wir goldrichtig!“ / „Werkstattjahr NRW“ startet wieder am 1. August / Seit Beginn im Jahr 2005 insgesamt 14.000 Teilnehmerinnen und TeilnehmerMinister Karl-Josef Laumann: „Mit dem Werkstattjahr li

Minister Karl-Josef Laumann: „Mit dem Werkstattjahr liegen wir goldrichtig!“ / „Werkstattjahr NRW“ startet wieder am 1. August / Seit Beginn im Jahr 2005 insgesamt 14.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales teilt mit:

Mehr als 14.000 Jugendliche haben seit 2005 ein Werkstattjahr begon­nen; im noch laufenden Werkstattjahr 2008/2009 sind derzeit rund 4.000 Jugendliche. „Diese Zahlen zeigen, dass wir mit unserem Angebot für Jugendliche, die weder eine Lehrstelle noch eine Berufsvorbereitungs­maßnahme gefunden haben, goldrichtig liegen!“ Das sagte Arbeits­minister Karl-Josef Laumann heute (10. Juni 2009) in Düsseldorf.

Der Minister rief alle interessierten Jugendlichen auf, schon jetzt Kontakt zu den Berufsberatungen der Arbeitsagenturen aufzunehmen: „Die Vor­bereitungen für das Werkstattjahr 2009/2010 laufen bereits.“

Ab dem 1. August bietet das Werkstattjahr wieder Jugendlichen mit be­sonderen Schwierigkeiten beim Übergang von der Schule in den Beruf die Möglichkeit, sich auf eine Ausbildung oder Berufstätigkeit vorzube­reiten. Es gibt ihnen die Chance, sich beruflich zu orientieren und Schlüsselkompetenzen zu erwerben, die für eine Ausbildung oder Beschäftigung wichtig sind.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erlernen in Ausbildungswerk­stätten erste berufliche Kenntnisse und Fähigkeiten und erproben diese in Betriebspraktika. Im Berufskolleg können die Jugendlichen an zwei Tagen in der Woche ihre schulischen Basiskenntnisse verbessern. Das Werkstattjahr richtet sich insbesondere an Schulabsolventen mit sonder-pädagogischem Förderbedarf, an Jugendliche ohne Schulabschluss oder solche, die aufgrund schwieriger Lebenssituationen benachteiligt sind und die eine längere Zeit brauchen, um sich für den Ausbildungs­markt fit zu machen.

Voraussetzung für die Teilnahme am Werkstattjahr ist eine Zuweisung durch die örtliche Berufsberatung der Arbeitsagentur. Interessierte Jugendliche sollten sich deshalb bereits jetzt an die zuständigen Be­rufsberatungen wenden. Diese klären, ob das Werkstattjahr für den Betreffenden das richtige Angebot ist. Die Jugendlichen können auch die Berufswahlkoordinatoren und -koordinatorinnen an ihren derzeitigen Schulen ansprechen.

Das „Werkstattjahr NRW“ wurde im Jahr 2005 von Arbeitsminister Karl-Josef Laumann ins Leben gerufen. Landesweit sind 155 Bildungsträger und 160 Berufskollegs beteiligt. Das Werkstattjahr findet in allen Ausbil­dungsbereichen statt: Handwerk, Industrie, Kaufmännische Berufe, Logistik, EDV, Gastronomie und Hauswirtschaft, Gesundheit/Soziales und Garten-Landschaftsbau. Am häufigsten werden die Berufsfelder aus dem Bereich des Handwerks/Industrie angeboten, insbesondere Metallberufe, Maler/Lackierer, Friseur. Im Kaufmännischen Bereich ist der Handel dominant, in den anderen Bereichen sind die Berufsfelder Hauswirtschaft und Altenpflege stark vertreten.

Informationen zum Werkstattjahr unter www.werkstattjahr.nrw.de.

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