Journalistenpreis „Zukunftssicher - was jetzt für die Altersvorsorge zählt“ verliehen

21. Dezember 2009

Minister Karl-Josef Laumann: „Journalisten leisten wichtigen Beitrag bei Aufklärung über Altersarmut und ihre Vermeidung“ / Medienpreis zur Informationskampagne über Altersvorsorge

In einer Feierstunde hat Landessozialminister Karl-Josef Laumann die Gewinner des Journalistenpreises „Zukunftssicher – was jetzt für die Altersvorsorge zählt“ ausgezeichnet.

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales teilt mit:

In einer Feierstunde hat Landessozialminister Karl-Josef Laumann heute die Gewinner des Journalistenpreises „Zukunftssicher – was jetzt für die Altersvorsorge zählt“ ausgezeichnet. „Anders als in früheren Jahrzehnten können sich die Bürgerinnen und Bürger nicht mehr in je­dem Fall allein auf die gesetzliche Rente verlassen. Mehr Eigeninitiative ist gefragt und auch die staatliche Förderung, wie etwa die so genannte Riester-Rente, erhält nur, wer sich aktiv darum kümmert“, so der nord­rhein-westfälische Sozialminister Karl-Josef Laumann in Düsseldorf.

Für die nachhaltige Information der Bürger spiele die journalistische Be­richterstattung eine außerordentlich wichtige Rolle - neben den Informa­tionen, die von Rentenversicherungen und staatlichen Stellen veröffent­licht würden.

„Deshalb habe ich als Sozialminister in diesem Jahr den Journalisten­preis rund um das Thema Altersvorsorge ausgelobt“, so Laumann. Lan­desweit waren Print- und Online-Journalisten aufgerufen, sich mit den Risiken von Altersarmut und Möglichkeiten zu deren Vermeidung ausei­nanderzusetzen. Eine Expertenjury wählte aus allen Einsendungen die besten Beiträge aus, die jetzt jeweils mit Urkunden und einem Preisgeld prämiert wurden.

Den ersten Preis in Höhe von 2.500 Euro teilen sich Silke Offergeld, Hans-Jürgen Deglow, Stefan Sauer und Rainer Nolte für ihren Beitrag in einem Sonderheft des Kölner Stadtanzeigers mit dem Titel „Was wird aus meiner Rente? – Für jedes Alter die richtige Vorsorge“. Die vier Journalisten boten Hintergrundgeschichten verschiedener Menschen, unterfüttert mit einem großen Informationsangebot sowie vielen Tipps und Info-Kästen.

Mit dem zweiten Preis ausgezeichnet wurde Ruth Reichstein für ihren Beitrag im Handelsblatt „Die Rente ist unsicher“. Die in Brüssel lebende, freie Journalistin hatte einen informativen Blick über den Tellerrand ge­wagt und dabei einen interessanten Ansatz verfolgt. Damit gewann sie 2.000 Euro.

Frederike Nagel und Paula Scheidt, beide für die Süddeutsche Zeitung tätig, teilen sich mit ihren Artikeln „Eigenverantwortung stark gefragt“ und „Was kümmert mich das“ jeweils den dritten Preis und haben damit je 1.000 Euro gewonnen. Während Nagel den Einstieg in die Altersvor­sorge aus Sicht verschiedener Zielgruppen beleuchtete, hatte Scheidt vor allem die Selbstständigen in den Fokus genommen.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales, Telefon 0211 855 3118.

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