Jeder in die Gesundheit der Beschäftigten investierte Euro zahlt sich aus

12. November 2009

Minister Karl-Josef Laumann: „Jeder in die Gesundheit der Beschäftigten investierte Euro zahlt sich um ein Mehrfaches aus!“ / Nur jedes fünfte Unternehmen aktiv für Gesundheit am Arbeitsplatz

Arbeitsminister Karl-Josef Laumann hat die Unternehmen aufgerufen, mehr für die Gesundheit ihrer Beschäftigten zu tun. Bislang zeige nur jeder fünfte Betrieb Aktivitäten zum Thema „Gesundheit“. „Die Gelehrten streiten sich über die genaue Zahl. Aber so viel ist sicher: Gesunde und zufriedene Arbeitskräfte sind das wichtigste Kapital eines Unternehmens“, sagte heute der Minister.

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales teilt mit:

Der nordrhein-westfälische Arbeitsminister Karl-Josef Laumann hat die Unternehmen aufgerufen, mehr für die Gesundheit ihrer Beschäftigten zu tun. Bislang zeige nur jeder fünfte Betrieb Aktivitäten zum Thema „Gesundheit“.

„Die Gelehrten streiten sich über die genaue Zahl. Aber so viel ist sicher: Jeder in die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter investierte Euro zahlt sich um ein Mehrfaches aus. Denn gesunde und zufriedene Arbeitskräfte sind das wichtigste Kapital eines Unternehmens.“ Das sagte Arbeitsminister Karl-Josef Laumann heute (12. November 2009) in Köln anlässlich einer Veranstaltung der Betriebskrankenkasse Ford & Rheinland zum betrieblichen Gesundheitsmanagement.
Der demographische Wandel – so der Minister weiter – mache die Notwendigkeit betrieblicher Gesundheitsförderung besonders deutlich: Wenn die Menschen bis zur Rente länger arbeiten sollen, müsse etwas dafür getan werden, dass sie dazu auch in der Lage sind. Aktionen zum Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz, flexible Arbeitszeiten, Maßnahmen gegen Mobbing, Gesundheitskurse und Arbeitsbedingungen, bei denen die Beschäftigten ihre Talente weiterentwickeln können, seien hier nur einige Stichworte.

Minister Laumann: „Nur wer länger gesund bleibt, kann auch länger arbeiten. Wir wollen insbesondere kleine und mittlere Unternehmen dabei unterstützen, mehr für die Gesundheit ihrer Beschäftigten und damit letztlich auch für die Gesundheit des Betriebes zu tun. Denn es ist schon heute absehbar, dass Fachkräfte knapp werden und möglichst lange im Betrieb gehalten werden müssen.“

Einen wichtigen Beitrag leiste hierbei das Rahmenkonzept der Landesregierung „Erfolgreich Arbeiten: Qualifizierter. Flexibler. Gesünder“, so Laumann weiter. Dabei würden nicht nur neue Instrumente und Verfahren erprobt, sondern auch breitenwirksame Angebote gemacht: Dazu gehöre die Potentialberatung für kleine und mittlere Unternehmen, bei der Unternehmen auch auf gesundheitsfördernde Arbeitsbedingungen abgeklopft werden. Oder auch der Bildungsscheck, mit dem Beschäftigte auch bei einer individuellen Fortbildung unterstützt werden können, beispielsweise zum Umgang mit Stress am Arbeitsplatz.

Informationen zum Thema „Gesundes Arbeiten“ sowie zu Potentialberatung und Bildungsscheck gibt es auf den Internetseiten des Arbeitsministeriums: www.mags.nrw.de

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales, Telefon 0211 855 3118.

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