Kulturhauptstadt muss für alle Menschen offen und erreichbar sein

28. Juli 2009

Minister Karl-Josef Laumann: „Europas Kulturhauptstadt muss für alle Menschen offen und erreichbar sein“ / Ruhr.2010 barrierefrei für alle Menschen

„Wenn im kommenden Jahr in- und ausländische Gäste die Kulturhauptstadt – die Ruhr. 2010 – besuchen, wird das Gastgeberland Nordrhein-Westfalen auch daran gemessen, ob die Kulturhauptstadt für alle Menschen offen und erreichbar ist. Darauf macht Sozialminister Laumann aufmerksam.

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales teilt mit:

„Das Ruhrgebiet als die Kulturhauptstadt Europas 2010 soll im nächsten Jahr für alle Menschen zugänglich sein, auch für Menschen mit Behinderungen“, sagt Sozialminister Karl-Josef Laumann heute (28. Juli 2009) in Düsseldorf. Im Jahr 2010 sind 53 Städte und Gemeinden der Metropole Ruhr an der Kulturhauptstadt Europas beteiligt.

Wenn im kommenden Jahr in- und ausländische Gäste die Kulturhauptstadt – die Ruhr. 2010 – besuchen, wird das Gastgeberland Nordrhein-Westfalen auch daran gemessen, ob die Kulturhauptstadt für alle Menschen offen und erreichbar ist.

Menschen mit Handikaps sollen die Möglichkeit haben, überall hinzukommen und die Veranstaltungen ohne Einschränkungen mitzuerleben. „Für sie sind deshalb besondere Vorkehrungen und Informationen – vor allem über die Erreichbarkeit und Nutzungsmöglichkeiten der Veranstaltungsstätten – unerlässlich“, so der Minister.

Um die hinderlose Nutzung der Veranstaltung der „Ruhr.2010“ kümmert sich die Agentur „barrierefrei NRW“ am Forschungsinstitut Technologie und Behinderung der Evangelischen Stiftung Volmarstein. Seit Juni wird gemeinsam mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen und Ehrenamtlichen aus dem Sozialverband VdK NRW die Barrierefreiheit der 100 Spielstätten erfasst und dokumentiert. auf ihre Barrierefreiheit. Die Ergebnisse der Untersuchungen werden dann in einer Broschüre als auch auf der Homepage der Agentur barrierefrei NRW( www.ab-nrw.de ) veröffentlicht.

„Die Menschen mit Behinderungen sollen wissen, was sie vor Ort erwartet und auf welche Unterstützung sie bauen können. Mit der Veröffentlichung der Prüfungsergebnisse können die Menschen mit Handikaps schon im Vorfeld ihre Besuche unter Berücksichtigung der jeweiligen Bedürfnisse individuell gestalten“, so der Minister.

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