125 Jahre Maria-Josef-Hospital in Greven

18. September 2009

Minister Karl-Josef Laumann: „Ein fester Bestandteil in der medizinischen Versorgung“ / 125 Jahre Maria-Josef-Hospital in Greven

„Die Klinik steht für Wandel im Münsterland – sie kann auf bewegte und ereignisreiche Jahre zurückblicken, bei denen der medizinische Fort­schritt und schließlich der Patient immer im Mittelpunkt des Handelns stand“, sagte Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann heute in Greven anlässlich eines Festakts zum 125-jährigen Ju­biläum des Maria-Josef-Hospitals.

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales teilt mit:

„Die Klinik steht für Wandel im Münsterland – sie kann auf bewegte und ereignisreiche Jahre zurückblicken, bei denen der medizinische Fort­schritt und schließlich der Patient immer im Mittelpunkt des Handelns stand“, sagte Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann heute (18. Sep­tember 2009) in Greven anlässlich eines Festakts zum 125-jährigen Ju­biläum des Maria-Josef-Hospitals. Der Minister erinnerte daran, dass zu Beginn im Jahr 1884 drei Krankenschwestern des Franziskusordens die Patienten in 35 Betten betreut hatten. „Heute bildet dieses Krankenhaus mit 400 Mitarbeitern, 201 Betten und seinen vielfältigen Angeboten ei­nen festen und unverzichtbaren Bestandteil in der Gesundheitsversor­gung des Kreises Steinfurt“, betonte Laumann.

Besonders gefragt sei das 1995 gegründete Bildungs- und Gesund­heitszentrum. „Es wurde durch die Leistungsangebote des ambulanten Pflegedienstes für die Pflege zu Hause, der Tagespflege und einer Ko­operation mit dem Altenpflegezentrum St. Gertrudenstift ergänzt“, er­klärte der Minister.

Im Maria-Josef-Hospital waren 2008 rund 7660 Patienten behandelt worden. Die Erkrankten werden in den Abteilungen Chirurgie (62 Bet­ten), Innere Medizin (97), Frauenheilkunde (20), Geburtshilfe (10) und dem Bereich Hals-Nasen-Ohren mit zwölf Belegbetten medizinisch be­treut. „Erfreulich ist, dass hier bei der täglichen Arbeit sozusagen die kleine Einheit im Vordergrund steht“, sagte Laumann. Denn in dem Haus pflege das Personal die persönliche Beziehung zu den Patienten. „Sie werden wahr und ernst genommen“, erklärte der Minister.

„Die Krankenhausleitung handelt seit Jahren außerdem bemerkenswert weitsichtig, schon früh wurde ein Krankenhausverbund geschaffen“, betonte Laumann. Zu ihm gehören neben dem Maria-Josef-Hospital das Marienhospital Emsdetten und das Marienhospital Steinfurt. Die drei Krankenhäuser sind 2008 dem CLINOTEL Krankenhausverbund beige­treten. Dieser trägerübergreifende Verbund mit bundesweit 24 Kliniken agiert unter dem Motto: „Von den Besten lernen, zu den Besten gehö­ren“.

Bei dem Festakt ging Minister Laumann auch auf die 2008 im neuen Krankenhaus-Gestaltungsgesetz NRW festgehaltene Pauschalförde­rung für die Kliniken im Land ein. „Auf Dauer werden für Bauinvestitio­nen Jahr für Jahr 20 Millionen Euro mehr im Haushalt stehen als 2005, das ist ein Plus von zehn Prozent“, betonte er. „Und es ist gut und wich­tig, dass die Kliniken im Land 170 Millionen Euro – einschließlich der gemeinsamen Co-Finanzierung von Land und Kommunen – aus dem Konjunkturpaket II zusätzlich erhalten“, so der Minister. „Dies ist der bundesweit höchste Betrag, der aus dem Sonderprogramm in die Kran­kenhausförderung fließt“, sagte Laumann.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales, Telefon 0211/855 3118.

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