Einigung im Metall-Tarifkonflikt

18. Februar 2010

Minister Karl-Josef Laumann: „Die soziale Partnerschaft der Tarifparteien funktioniert auch in der Krise“ / Einigung im Metall-Tarifkonflikt

Nordrhein-Westfalens Arbeitsminister Karl-Josef Laumann hat die schnelle Einigung der Tarifparteien bei den Verhandlungen für die 700.000 Beschäftigten in der Metall- und Elektroindustrie in Nordrhein-Westfalen begrüßt. „Wir können als Land stolz darauf sein, dass die soziale Partnerschaft zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften in der anhaltenden Krise so gut funktioniert“, sagte Laumann.

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales teilt mit:

Nordrhein-Westfalens Arbeitsminister Karl-Josef Laumann hat die schnelle Einigung der Tarifparteien bei den Verhandlungen für die 700.000 Beschäftigten in der Metall- und Elektroindustrie in Nordrhein-Westfalen begrüßt. „Wir können als Land stolz darauf sein, dass die soziale Partnerschaft zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften in der anhaltenden Krise so gut funktioniert“, sagte Laumann heute (18. Februar 2010) in Düsseldorf. Der Minister sprach von einer „guten Partnerschaft der Tarifparteien“.

Der zwischen der IG Metall und den Arbeitgebern erzielte Abschluss zeuge von einer hohen Verantwortung, betonte Minister Laumann. Schließlich habe die Einigung Pilotcharakter für die gesamte deutsche Metallbranche mit 3,4 Millionen Beschäftigten. „An oberster Stelle muss gerade in diesen Zeiten die Sicherung der Jobs stehen“, erklärte der Minister Ausdrücklich begrüßte Laumann die Absicht, die Übernahme von Auszubildenden noch besser abzusichern. „Wir müssen die Beschäftigung junger Menschen sichern und für die Fachkräfte von morgen sorgen“, sagte der Minister. 

Laumann begrüßte auch die Absprache zur Kurzarbeit. „Die Kurzarbeit hat sich als gutes Instrument in der Krise bewährt – und so lange es noch krisenbedingte Produktionsausfälle gibt, muss die Kurzarbeit als arbeitsmarktpolitisches Instrument bestehen bleiben“, betonte der Minister.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales, Telefon 0211 855 3118.

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