Landes­regierung kommt ihrer Verantwortung auf dem Ausbildungsmarkt nach

23. Juli 2009

Minister Karl-Josef Laumann: „Die Landes­regierung kommt ihrer Verantwortung auf dem Ausbildungsmarkt nach“ / 5.700 zusätzliche Ausbildungsplätze seit 2005

Die Landesregierung hat gemeinsam mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales seit 2005 über 5.700 zusätzliche Ausbildungsplätze finanziert – so viele wie keine andere Landesregierung in den letzten Legislaturperioden zuvor. Das betont Arbeitsminister Karl-Josef Laumann.

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales teilt mit:

Zur Ausbildungssituation in der Landesregierung erklärt Arbeitsminister Karl-Josef Laumann heute in Düsseldorf: „Herr Schmeltzer ist aus dem Urlaub zurück und hat die Sonne wohl nicht ganz vertragen. Anders kann ich mir seine gestrigen Äußerungen zu einem Thema, das bereits im Mai im zuständigen Landtagsausschuss beraten wurde, nicht erklären.“

Zum Jahresende 2008 waren 3.497 junge Leute in dualer Ausbildung im Bereich der Landesregierung, 4,7 Prozent weniger als im Jahr zuvor. Die in den Medien genannten 11 Prozent treffen nicht zu. Grund für das abnehmende Volumen an Ausbildungsplätzen ist der Bürokratieabbau auf Landesebene. Durch die Eingliederung der Versorgungsverwaltung in die Kommunen hat das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales Stellen und Ausbildungsmöglichkeiten an die Kommunen und an das Innenministerium abgegeben.

„Als ich im Sommer 2005 mein Amt als Arbeitsminister antrat, hatte die Zahl der Ausbildungsplätze im Land mit 111.000 einen Tiefststand erreicht. Als Arbeitsminister bin ich meiner Verantwortung seitdem wie folgt nachgekommen: Wir haben zu Regierungsbeginn ein Sonderprogramm Ausbildung konzipiert, mit dem fast 3.000 Jugendliche in Ausbildung gebracht wurden. Mit dem Projekt „Dritter Weg der Berufsausbildung“ haben bis heute knapp 1.800 Jugendliche an einer dualen Ausbildung teilgenommen. Mit dem jährlichen Programm „100 zusätzliche Ausbildungsplätze für behinderte Jugendliche und junge Erwachsene“ sind bislang über 300 Jugendliche in Ausbildung gekommen. Zur Abfederung der Situation in den Steinkohlestandorten ist im vergangenen Jahr ein Programm aufgelegt worden, das 235 Ausbildungsplätze an diesen Standorten bereitstellt. Ein weiteres Sonderprogramm hat im letzten Jahr über 300 Ausbildungsplätze geschaffen“, so Laumann.

Die Landesregierung hat demnach gemeinsam mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales seit 2005 über 5.700 zusätzliche Ausbildungsplätze finanziert – so viele wie keine andere Landesregierung in den letzten Legislaturperioden zuvor.

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