Klarstellung bringt Planungssicherheit

4. November 2009

Minister Karl-Josef Laumann: „Die eindeutige Klarstellung bringt Planungssicherheit“ / Elektronische Gesundheitskarte wird weiter ausgegeben

Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann begrüßt die Entscheidung des neuen Bundesgesundheitsministers Philipp Rösler zur Ausgabe der Basisversion der elektronischen Gesundheitskarte in der Region Nordrhein ausdrücklich: „Mit dieser Klarstellung haben alle Beteiligten und insbesondere die Kassen endlich die nötige Planungssicherheit."

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales teilt mit:

Nordrhein-Westfalens Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann begrüßt die Entscheidung des neuen Bundesgesundheitsministers Philipp Rösler zur Ausgabe der Basisversion der elektronischen Gesundheitskarte in der Region Nordrhein ausdrücklich. „Mit dieser Klarstellung haben alle Beteiligten und insbesondere die Kassen endlich die nötige Planungssicherheit – und letztlich profitieren die Versicherten davon“, betonte Laumann. Er bezog sich damit auf einen an ihn gerichteten Brief Röslers, aus dem hervorgeht, dass gut einen Monat nach dem Start der elektronischen Gesundheitskarte die Verteilung in der Region Nordrhein wie geplant weitergehen soll. Zuvor hatte Laumann seinen neuen Berliner Ressortkollegen ebenfalls in einem Brief um eine Klarstellung zu dem so genannten Basis-Rollout der Karte gebeten.

„Mit der umgehenden Antwort aus Berlin haben wir die nötige Sicherheit, dass dieses wichtige Projekt nicht in Frage steht“, zeigte sich Laumann sehr zufrieden. Er betonte auch den praktischen Nutzwert für die Versicherten. „Die Karte mit den Stammdaten der Versicherten bietet größtmöglichen Datenschutz – und mit dem Bild der Patienten wird Missbrauch praktisch ausgeschlossen“, so der Minister. Laumann versicherte ausdrücklich, dass sich Nordrhein-Westfalen aktiv an der im Berliner Koalitionsvertrag festgehaltenen Bestandsaufnahme beteiligen wird.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales, Telefon 0211 855 3118.

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