Minister Laumann besucht Ausbildungswerkstatt in Köln

5. August 2009

Minister Karl-Josef Laumann besucht Ausbildungswerkstatt in Köln / Breites Angebot an Lehrstellen

„Gerade in dieser schwierigen konjunkturellen Lage ist es besonders wichtig, jungen Leuten eine berufliche Perspektive zu bieten – sie sind schließlich die Zukunft“, sagte Arbeitsminister Karl-Josef Laumann heute beim Besuch der Ausbildungswerkstatt der Kölner Verkehrs-Betriebe AG (KVB).

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales teilt mit:

„Gerade in dieser schwierigen konjunkturellen Lage ist es besonders wichtig, jungen Leuten eine berufliche Perspektive zu bieten – sie sind schließlich die Zukunft“, sagte Arbeitsminister Karl-Josef Laumann heute (5. August 2009) beim Besuch der Ausbildungswerkstatt der Kölner Verkehrs-Betriebe AG (KVB). Dort werden 92 junge Menschen in den Berufen Elektroniker, Kraftfahrzeugmechatroniker für Nutzfahr­zeuge, Industriemechaniker, Fachkraft Fahrbetrieb, Industriekaufmann, Bürokaufmann und Kaufmann für Verkehrssicherheit ausgebildet. Außerdem sind dort Umschüler beschäftigt.

Minister Laumann zeigte sich beeindruckt von dem Spektrum an Be­rufssparten, in denen sich die jüngeren Leute in der Ausbildungsstätte der KVB mit ihren insgesamt mehr als 3000 Mitarbeitern ausbilden lassen können. „In der Krise gibt es auch Lichtblicke, die Hoffnung machen“, betonte Laumann. Die Ausbildungswerkstatt kennen lernen und mit den jungen Erwachsenen persönlich sprechen – das war der ausdrückliche Wunsch des Ministers.

Bei dieser Gelegenheit bekräftigte Laumann seinen Appell auch an andere Betriebe und Unternehmen, weitere Lehrstellen zu Verfügung zu stellen. „Gleichzeitig müssen aber ebenso die jungen Leute bereit sein, Abstriche bei ihren Berufswünschen und Wunschorten zu machen“, sagte der Minister. „Alle Seiten müssen gerade in diesen Zeiten noch flexibler sein.“ Er verwies darauf, dass Ende Juli landesweit noch mehr als 37300 Jugendliche auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz waren, es aber nur 18270 offenen Stellen gab. Die meisten freien Lehr­stellen waren zu diesem Zeitpunkt in Köln (1550) zu bekommen.

Der Arbeitsminister nutzte den Besuch der Ausbildungswerkstatt auch für eine Fahrt mit einer der Stadtbahnen. „Junge Menschen auszubilden und ihnen damit die Chance für eine dauerhafte Beschäftigung zu bieten, ist ein ganz wichtiger Baustein für den Weg aus der Krise und besonders die Zeit danach“, sagte Laumann.

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