6,2 Millionen Euro von der EU für ehemalige Karmann-Mitarbeiter

26. Februar 2010

Minister Karl-Josef Laumann begrüßt ein „starkes Signal der Hoffnung“ / 6,2 Millionen Euro von der EU für ehemalige Karmann-Mitarbeiter

Als ein „starkes Signal der Hoffnung für die ehemaligen Karmann-Beschäftigten in Rheine und Osnabrück nach einer langen Zitterpartie“ hat Arbeitsminister Laumann die Entscheidung begrüßt, rund 6,2 Mil­lionen Euro an EU-Mitteln für ehemalige Karmann-Mitarbeiter zur Verfügung zu stellen.

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales teilt mit:

Als ein „starkes Signal der Hoffnung für die ehemaligen Karmann-Beschäftigten in Rheine und Osnabrück nach einer langen Zitterpartie“ hat Arbeitsminister Laumann die Entscheidung begrüßt, rund 6,2 Mil­lionen Euro an EU-Mitteln für ehemalige Karmann-Mitarbeiter zur Verfügung zu stellen. „Die EU-Millionen machen jetzt den Weg frei für die weitere Betreuung und zusätzliche Unterstützungsmaßnahmen. So können ungelernte Arbeiter eine Berufsausbildung erhalten und ehemalige ‚Karmänner’ Job-Messen oder Seminare für Existenzgründer besuchen.“ Das sagte Nordrhein-Westfalens Arbeitsminister Karl-Josef Laumann heute (26. Februar 2010) in Düsseldorf.

Nach positiven Signalen der EU-Kommission und wegen der großen Dringlichkeit für die betroffenen Karmann-Beschäftigten hat das Bun­desarbeitsministerium dem vorzeitigen Beginn der Maßnahmen bereits zugestimmt. Der Haushaltsausschuss des Europäischen Parlaments hatte diese Woche beschlossen, mit genau 6.199.341 Euro aus dem EU-Globalisierungsfonds insgesamt 1.793 ehemalige Karmann-Beschäftigte in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen bei der Suche nach einer neuen Beschäftigung zu unterstützen. Sowohl das Euro­päische Parlament wie auch der Ministerrat müssen der Bereitstellung der Finanzmittel noch zustimmen. Die Abstimmung des Europäischen Parlaments ist für die Plenartagung vom 8. bis 11. März 2010 geplant.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales, Telefon 0211 855-3118.

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