Gerhardi Alutechnik weiht neue Aluminiumstrangpressanlage ein

20. August 2009

Minister Karl-Josef Laumann: „Außerordentliche Investition in die Zukunft des Standortes und der Beschäftigten“ / Gerhardi Alutechnik weiht neue Aluminiumstrangpressanlage ein

In Krisenzeiten gegen den Strom schwimmen – für den familienge­führten Betrieb Gerhardi Alutechnik in Lüdenscheid ist das der beste Weg: Am heutigen Donnerstag weihten Gesell­schafter und Geschäftsführung gemeinsam mit Arbeitsminister Karl-Josef Laumann eine neue Aluminium-Strangpressanlage ein.

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales teilt mit:

In Krisenzeiten gegen den Strom schwimmen – für den familienge­führten Betrieb Gerhardi Alutechnik in Lüdenscheid ist das der beste Weg: Am heutigen Donnerstag (20. August 2009) weihten Gesell­schafter und Geschäftsführung gemeinsam mit Arbeitsminister Karl-Josef Laumann eine neue Aluminium-Strangpressanlage ein. Die An­lage zählt weltweit zu den modernsten ihrer Art. „Für eine solch große Investition braucht es Mut, Vertrauen und Verantwortung. Das ist leider heute nicht selbstverständlich und verdient umso mehr Anerkennung“, sagte Laumann.
Der Mittelstandsbetrieb ist seit mehr als 200 Jahren in Lüdenscheid fest verwurzelt. Viele Kunden im Umland machen den Standort für das Un­ternehmen auch weiterhin attraktiv. Die neue, hochmoderne Anlage auf 7.000 Quadratmetern zusätzlicher Produktionsfläche und mit einem Investitionsvolumen von rund 15 Millionen Euro soll die Produktions­kapazität und damit auch den Umsatz des Unternehmens mehr als ver­doppeln. Dadurch werden die bestehenden 79 Arbeitsplätze gesichert und die Belegschaft um rund 20 Prozent vergrößert. „Dieses Beispiel beweist eindrucksvoll, dass die Verbindung von Tradition und Innovation zum Wohle aller gelingen kann“, so Laumann. Gerhardi hat auch die Förderangebote des Landes – die Potentialberatung und den Bildungs­scheck – genutzt, um das Unternehmen und die Beschäftigten am Markt wettbewerbsfähig zu halten und fit für die Anforderungen der Arbeitswelt zu machen. „Der Erfolg dieser Maßnahmen zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, so Laumann. Gerhardi sei beispielhaft und nicht alleine: In Nordrhein-Westfalen haben sich seit dem Jahr 2000 mehr als 14.000 Betriebe für einen beteiligungsorientierten Modernisierungsweg entschieden. Unternehmen, die die Potentialberatung nutzen, schaffen Arbeitsplätze: im Jahresdurchschnitt 1,7 Prozent, das sind mehr als 7.000 seit dem Jahr 2000.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales, Telefon 0211/855 3118.

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