Preisverleihung „JobAward NiederRhein 2010“ in Duisburg

22. Januar 2010

Minister Karl-Josef Laumann: „Auch wer nicht zu den Spitzenbewerbern gehört, verdient eine Chance auf Beschäftigung!“ / Preisverleihung „JobAward NiederRhein 2010“ in Duisburg / Mehr als 700 Langzeitarbeitslose haben wieder einen Job

„Arbeitslosigkeit ist für jeden Menschen, der davon betroffen ist, ein besonderer Schicksalsschlag – nicht nur wirtschaftlich, sondern auch sozial. Je länger man arbeitslos ist, desto schwieriger wird es, wieder einen Job zu finden“, sagte Arbeitsminister Karl-Josef Laumann anlässlich der Preisverleihung „JobAward Niederrhein 2010“ in Duisburg.

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales teilt mit:

„Arbeitslosigkeit ist für jeden Menschen, der davon betroffen ist, ein besonderer Schicksalsschlag – nicht nur wirtschaftlich, sondern auch sozial. Je länger man arbeitslos ist, desto schwieriger wird es, wieder einen Job zu finden“, sagte Arbeitsminister Karl-Josef Laumann heute (22. Januar 2010) anlässlich der Preisverleihung „JobAward Niederrhein 2010“ in Duisburg. Mit diesem Preis wurden Arbeitgeber aus der Region ausgezeichnet, die Langzeitarbeitslosen besondere Perspektiven bieten. „Allen Betroffenen waren meist mehrere Jahre arbeitslos und benötigten aufgrund verschiedener Handicaps Unterstützung beim Einstieg in das Erwerbsleben. Diese Menschen sind aber auch hoch motiviert, wollen arbeiten und einfach zeigen, dass sie etwas können“, so Laumann.

„Die Preisträger haben genau für diese Menschen Arbeitsplätze ge­schaffen und dabei den Beschäftigungszuschuss der JobPerspektive zielgerichtet eingesetzt, um langzeitarbeitslose Menschen erfolgreich in ihren Betrieb zu integrieren“, sagte Laumann. Die JobPerspektive ist ein aus dem Kombilohnmodell NRW hervorgegangenes Integrations­instrument, das in der Region Niederrhein bereits mehr als 700 Lang­zeitarbeitslosen wieder zu einem Arbeitsplatz verholfen hat. Landesweit haben bislang mehr als 12.000 Menschen durch das Programm wieder eine Beschäftigung gefunden. Damit sind gut 40 Prozent aller JobPerspektive-Stellen in Westdeutschland in Nordrhein-Westfalen entstanden. „Das ist ein ganz beachtlicher Erfolg“, sagte der Minister.

„Mit der JobPerspektive haben wir eine Möglichkeit geschaffen, das für weniger leistungsstarke Menschen nicht mehr die wirtschaftliche Ent­wicklung allein entscheidet, ob sie am Arbeitsleben teilhaben können. Ich werde mich auch trotz der aktuell schwierigen Situation weiterhin mit aller Kraft dafür einsetzen, dass noch mehr Menschen mit Vermittlungs­hemmnissen die Chance auf eine sozialversicherungspflichtige Be­schäftigung bekommen“, kündigte der Minister an.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales, Telefon 0211 855-3118.

Weitere

Pressemitteilungen

Weitere

Informationen

Pressefotos

Download

Keine Ergebnistreffer

Kontakt

Pressestelle

Keine Ergebnistreffer

Verwandte

Meldungen

Verwandte

Themen

Information

Downloads

Keine Ergebnistreffer

Links

Zum Thema

Information

Karte

Abonnieren

Newsletter

Abonnieren Sie hier den Newsletter der Landesregierung Nordrhein-Westfalen oder bestellen Sie ihn ab.