Ausbildungspolitik: Jedem Jugendlichen eine Lehrstelle

11. Oktober 2010

Minister Guntram Schneider: „Alle Jugendlichen müssen die Chance auf einen Ausbildungsplatz haben“ / Antrittsbesuch von DGB-Chef Andreas Meyer-Lauber

Alle Jugendlichen müssen die Chance auf einen Ausbildungsplatz haben. Dieses Ziel bekräftigten Arbeitsminister Guntram Schneider und der neue Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes NRW, Andreas Meyer-Lauber. Das gelte gerade vor dem Hintergrund des drohenden Fach­kräftemangels und des doppelten Abiturjahrgangs im Jahr 2013.

Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales teilt mit:

Nordrhein-Westfalens Arbeitsminister Guntram Schneider empfing heute den neuen Vorsitzenden des Deutschen Gewerkschaftsbundes NRW, Andreas Meyer-Lauber, zum Antrittsbesuch. In ihrem ersten Ar­beitsgespräch einigten sich Schneider und Meyer-Lauber auf ein ge­meinsames Vorgehen bei der Ausbildungspolitik. Das Ziel müsse sein, jedem Jugendlichen eine Lehrstelle zur Verfügung zu stellen. „Mit einem intensiven Dialog zwischen dem Ministerium, den Gewerkschaften und Unternehmen wollen wir das schaffen, daran haben alle Partner ein Interesse. Dies gilt gerade vor dem Hintergrund des drohenden Fach­kräftemangels und des doppelten Abiturjahrgangs im Jahr 2013“, erklärte der Minister.

Der DGB-Vorsitzende ergänzte: „Die fehlenden Ausbildungsplätze für Jugendliche sind für den DGB NRW ein großes Thema. Wir begrüßen ausdrücklich das Ziel der Landesregierung, jedem Jugendlichen die Chance auf einen Ausbildungsplatz zu geben. Deshalb muss vor allem in Ausbildung anstatt in Warteschleifen investiert werden.“

Arbeitsminister Schneider verwies auf die Ergebnisse seiner Ausbil­dungstour 2010, die er gerade beendet hatte. Es müsse bei dem Angebot an Ausbildungsplätzen regional differenzierte Lösungen geben. „Dabei müssen wir auch an die Jugendlichen mit besonderem Förder­bedarf und an die Altbewerberinnen und –bewerber denken“, sagte Schneider.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales, Telefon 0211 855-3118.

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