Startschuss für Zugverbindungen im Ems- und Mittellandnetz

Minister Michael Groschek
4. Dezember 2015

Minister Groschek und Minister Lies geben Startschuss für Zugverbindungen im Ems- und Mittellandnetz (EMIL)

Eine Woche vor der offiziellen Betriebsaufnahme des neuen Betreibers für die Bahnverbindungen im Ems- und Mittellandnetz (EMIL) haben in Rheine die zuständigen Verkehrsminister der Länder, Michael Groschek aus Nordrhein-Westfalen und Olaf Lies aus Niedersachsen, die neuen Züge der WestfalenBahn in Augenschein genommen.

 
Das Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr teilt mit:

Eine Woche vor der offiziellen Betriebsaufnahme des neuen Betreibers für die Bahnverbindungen im Ems- und Mittellandnetz (EMIL) haben in Rheine die zuständigen Verkehrsminister der Länder, Michael Groschek aus Nordrhein-Westfalen und Olaf Lies aus Niedersachsen, die neuen Züge der WestfalenBahn in Augenschein genommen.
 
Ab dem 13. Dezember 2015 wird die WestfalenBahn GmbH neben den bereits bestehenden vier Regionalbahnlinien zusätzlich folgende Regionalexpresslinien bedienen:
 
•         Emden – Rheine – Münster (RE 15)
•         Rheine – Osnabrück – Minden – Hannover – Braunschweig (RE 60)
•         Bielefeld – Herford - Minden – Hannover – Braunschweig (RE 70)
 
Das Eisenbahnverkehrsunternehmen löst damit den bisherigen Betreiber, DB Regio AG, ab. Auftraggeber sind die beteiligten Aufgabenträger LNVG, ZGB, Region Hannover und NWL.
 
„Landesgrenzen sind keine Barrieren für den Nahverkehr“, sagte Nordrhein-Westfalens Verkehrsminister Michael Groschek. „Dafür arbeiten Niedersachen und Nordrhein-Westfalen eng zusammen. Es ist toll, dass unsere Fahrgäste im Ems-Münsterland-Netz davon mit einem neuen Betreiber und neuen, modernen Fahrzeugen profitieren können.“
 
Niedersachsens Verkehrsminister Olaf Lies sagte: „Wir freuen uns, dass wir für diese Bahnverbindung zwischen Niedersachsen und NRW wieder einen neuen Betreiber gefunden haben. Das Angebot der WestfalenBahn war nicht nur das wirtschaftlichste, sondern auch das attraktivste. Neue Doppelstock-Triebwagen sorgen im Mittellandnetz für mehr Sitzplätze und mehr Komfort. Die Tiefeinstiege der neuen Wagen erleichtern das Ein- uns Austeigen. Mit den modernen Fahrzeugen wird es ab Frühjahr 2016 auch kostenloses W-LAN in Nahverkehrszügen in Niedersachsen geben. So macht Bahnfahren Spaß.“
 
Insgesamt erhoffen sich die Verkehrsminister und die vier Aufgabenträger auf der Mittelland-Linie eine weitere Zunahme der Fahrgastzahlen. Zurzeit nutzen je nach Abschnitt täglich bis zu 10.000 Reisende die Züge. Der Vertrag mit der WestfalenBahn läuft bis 2030.

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