Minister Uhlenberg setzt sich für Schonung der natürlichen Ressourcen ein

4. Juni 2009

Minister Eckhard Uhlenberg setzt sich für Schonung der natürlichen Ressourcen ein

Anlässlich des morgigen Welt-Umwelttages bekräftigt Umweltminister Eckhard Uhlenberg seine Forderung nach einem effizienterem Einsatz der Ressourcen. „Versorgungssicherheit, Ressourcenknappheit, steigende Rohstoff- und Energiepreise sind zur weltweiten Herausforderung geworden“, so der Minister.

Das Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz teilt mit:

Anlässlich des Welt-Umwelttages am 5. Juni 2009 bekräftigt Umweltminister Eckhard Uhlenberg seine Forderung nach einem effizienterem Einsatz der Ressourcen. „Versorgungssicherheit, Ressourcenknappheit, steigende Rohstoff- und Energiepreise sind zur weltweiten Herausforderung geworden“, so der Minister. „Das Management natürlicher Ressourcen ist heute ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Ressourceneffizienz bedeutet neue Ideen, neue Märkte und neue Chancen: für Wirtschaft und Umwelt. Unser Wettbewerb ‚Ressource NRW’ ist ein wichtiger Anreiz, um neue Konzepte zur Ressourceneffizienz zu entwickeln.“

Die Steigerung der Ressourceneffizienz ist wichtig zum Schutz des Klimas. Die Auswirkungen des globalen Klimawandels sind aber auch schon in Nordrhein-Westfalen angekommen und verändern unsere Umwelt. „Es ist daher dringend notwendig, dass wir uns schon heute auf das Klima von morgen einstellen“, betont Uhlenberg. „Nur so können wir die Auswirkungen des Klimawandels auf Mensch und Umwelt verringern und neue Chancen nutzen. Mit unserer Anpassungsstrategie wollen wir das Wissen um die regionalen Folgen des Klimawandels erweitern und den Menschen in Nordrhein-Westfalen Handlungsoptionen anbieten.“ Das nordrhein-westfälische Umweltministerium selbst führt derzeit 27 Forschungsprojekte speziell zum Themenbereich Anpassung an den Klimawandel durch und hat Ende April die Strategie vorgestellt.

Auch die Senkung des Flächenverbrauchs in Nordrhein-Westfalen mit Hilfe des Projekts „Allianz für die Fläche“ hält Uhlenberg für vordringlich: „Wir benötigen einen neuen Schutz der unbebauten Landschaft, den wir nur im Dialog mit den Beteiligten erreichen können. Die ‚Allianz für die Fläche’ ist Teil des Dialogs, den ich im Mai 2006 begründet habe. Hier arbeiten wir mit den Kommunen und Fachleuten aus Wirtschaft und Politik eng zusammen“, erklärte Uhlenberg. Derzeit werden pro Tag bis zu 15 Hektar der freien Landschaft entnommen, eine Fläche so groß wie 20 Fußballfelder. Ziel ist, den Flächenverbrauch auf fünf Hektar pro Tag zu senken.

Das Motto des diesjährigen Welt-Umwelttages lautet „Dein Planet braucht Dich! Gemeinsam gegen den Klimawandel kämpfen“ („your planet needs YOU! UNite to combat climat change“). Der Welt-Umwelttag wurde erstmals 1972 von den Vereinten Nationen anlässlich der Eröffnung der Stockholmer Konferenz über die Umwelt des Menschen ausgerufen und findet jedes Jahr am 5. Juni statt. Der Welt-Umwelttag soll zu einer aktiven Auseinandersetzung mit Umweltthemen anregen und diese in den Blickpunkt der Öffentlichkeit rücken. Weitere Informationen zur Umweltpolitik des Landes Nordrhein-Westfalen und zum Wettbewerb „Ressource NRW“ sind zu finden unter www.umwelt.nrw.de, zur Anpassung an den Klimawandel unter www.klimawandel.nrw.de, zur „Allianz für die Fläche“ unter www.allianz-fuer-die-flaeche.de und zum Welt-Umwelttag unter www.unep.org.

 

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