Umwelt: Förderpreis für nachwachsende Rohstoffe ausgeschrieben

10. Juni 2010

Minister Eckhard Uhlenberg schreibt Förderpreis für nachwachsende Rohstoffe aus

Umweltminister Uhlenberg lädt zur Teilnahme am „Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen für nachwachsende Rohstoffe“ ein. Der Preis ist mit ins­gesamt 3000 Euro dotiert.

Das Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz teilt mit:

Umweltminister Eckhard Uhlenberg lädt zur Teilnahme am „Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen für nachwachsende Rohstoffe“ ein. „Wissen und Ideen sind die Rohstoffe der Zukunft. Die Umwelttech­nologien haben ein großes Wachstumspotenzial. Wir fördern innovative Ideen und Projekte aus Nordrhein-Westfalen, damit unser Land auf diesem Gebiet führend bleibt“, sagte Uhlenberg. Der Preis ist mit ins­gesamt 3000 Euro dotiert.

Im Fokus stehen Bioenergieprojekte, die nachwachsende Rohstoffe in beispielhafter Weise nutzen. Entscheidende Kriterien sind neben der Innovativität die Schonung knapper Ressourcen, Verminderung von Emissionen, Schließung von Stoffkreisläufen, Erhöhung der Energie­effizienz, Ersatz fossiler Energieträger und die Verbesserung der regionalen Kreislaufwirtschaft. Zudem soll eine positive Auswirkung auf die Landwirtschaft und den ländlichen Raum, zum Beispiel durch die Schaffung oder Sicherung von Arbeitsplätzen erkennbar sein.

Für den Förderpreis können sich Personen, Unternehmen und Insti­tutionen der nordrhein-westfälischen Land- und Forstwirtschaft, ihrer vor- und nachgelagerten Branchen einschließlich der landwirtschaft­lichen Lehre und Forschung sowie der verarbeitenden Industrie bewer­ben. Die Urheberschaft der Beiträge muss eindeutig zuzuordnen sein. Eine fachkundige Jury wird die Beiträge bewerten.

Bewerbungen für den Förderpreis können bis zum 15. August 2010 beim Zentrum für nach­wachsende Rohstoffe NRW, Landwirtschaftszentrum Haus Düsse, 59505 Bad Sassendorf-Ostinghausen, eingereicht werden.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Telefon 0211 4566-748 (Stephan Malessa).

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