NRW-Smiley: Mehr Transparenz in der Lebensmittel-Überwachung

21. April 2010

Minister Eckhard Uhlenberg für mehr Transparenz in der Lebensmittel-Überwachung

Transparenz in der Lebensmittelüberwachung – das ist seit langem das erklärte Ziel von Umweltminister Eckhard Uhlenberg. Deshalb hat er vor über zwei Jahren damit begonnen, Gastronomiebetriebe und Einrich­tungen zur Gemeinschaftsverpflegung mit einem NRW-Smiley auszu­zeichnen.

Das Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz teilt mit:

Transparenz in der Lebensmittelüberwachung – das ist seit langem das erklärte Ziel von Umweltminister Eckhard Uhlenberg. Deshalb hat er vor über zwei Jahren damit begonnen, Gastronomiebetriebe und Einrich­tungen zur Gemeinschaftsverpflegung mit einem NRW-Smiley auszu­zeichnen. Seit Herbst 2008 ist das Pilot-Projekt ausgeweitet worden auf Betriebe, die unverpackte leicht verderbliche Lebensmittel direkt an den Verbraucher abgeben, also insbesondere Fleischereien und Bäckereien.

Mit dem freiwilligen „Smiley“ hat Nordrhein-Westfalen bundesweit eine Vorreiterrolle eingenommen. Nordrhein-Westfalen hat sich damit an der Diskussion zur Transparenz der Kontrollergebnisse beteiligt. „Jetzt geht es darum, den nächsten Schritt zu tun“, kündigte Uhlenberg heute bei einem verbraucherpolitischen Kongress an. „Ich halte es für richtig, die Ergebnisse der sorgfältigen Arbeit der Lebensmittel-Uberwachungs­behörden flächendeckend öffentlich zu machen. Transparenz schafft Vertrauen. Ich bin sicher, dass die Wirtschaft, die Verbraucher und die Lebensmittelüberwachung von einer Pflicht zur Bekanntmachung der Ergebnisse profitieren werden.“

Für die Veröffentlichung der Kontroll-Ergebnisse müssen jetzt die recht­lichen Grundlagen bundesweit geschaffen werden. Auf der Verbraucher­schutz-Ministerkonferenz im kommenden Juni wird Uhlenberg einen entsprechenden Antrag stellen, um dann auch die anderen Länder für eine Veröffentlichung der Kontroll-Ergebnisse zu gewinnen.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Telefon 0211 4566-294 (Markus Fliege).

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