Minister Duin und der Gouverneur der Präfektur Fukushima vereinbaren enge Zusammenarbeit in der Medizintechnologie

18. Februar 2014
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Bei seiner viertägigen Japanreise ist Wirtschaftsminister Garrelt Duin mit dem Gouverneur der Präfektur Fukushima, Yuhei Sato, zusammengetroffen und hat eine Absichtserklärung über eine enge Kooperation in der Medizintechnologie unterzeichnet. Die Vereinbarung über die konkrete Ausgestaltung dieser Zusammenarbeit, das „Memorandum of Understanding“, soll bei einem Gegenbesuch des Gouverneurs in Düsseldorf abgeschlossen werden.

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Das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk teilt mit:

Bei seiner viertägigen Japanreise ist Wirtschaftsminister Garrelt Duin mit dem Gouverneur der Präfektur Fukushima, Yuhei Sato, zusammengetroffen und hat eine Absichtserklärung über eine enge Kooperation in der Medizintechnologie unterzeichnet. Die Vereinbarung über die konkrete Ausgestaltung dieser Zusammenarbeit, das „Memorandum of Understanding“, soll bei einem Gegenbesuch des Gouverneurs in Düsseldorf abgeschlossen werden.

„Unsere Partnerschaft wird schon lange mit Leben erfüllt, so bei gemeinsamen Veranstaltungen auf der MEDICA in Düsseldorf oder der Messe MedicalCreation in Koriyama in der Präfektur Fukushima. Ich freue mich darauf, in den kommenden Wochen und Monaten mit Gouverneur Sato gemeinsam nach Wegen zu suchen, um unserer Kooperation durch konkrete Projekte neue Perspektiven zu eröffnen“, sagte Duin.

Auf einem Seminar in Fukushima sprachen Experten der Delegation „NRW goes to Japan“ mit Vertretern aus Fukushima über die konkreten Möglichkeiten der Kooperation.

Minister Duin informierte sich zudem über den Stand des Wiederaufbaus: „Ich bin beeindruckt von dem großen Engagement und dem unerschütterlichen Blick nach vorn, mit dem die Präfektur ihre Zukunft neu gestaltet. Vor allem die innovativen Maßnahmen zur Internationalisierung der Wirtschaft in der Region haben mich überzeugt“, erklärte der Minister. „Ich verhehle nicht, dass wir unsere Aktivitäten nicht in erster Linie als Unterstützung beim Wiederaufbau verstehen, sondern als Möglichkeit, für die Wirtschaft in Fukushima und Nordrhein-Westfalen Win-Win-Situationen zu schaffen. Auf diesem Weg sind wir heute einen Schritt vorangekommen.“


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