Sieben Millionen Euro Investition für die Sicherheit

21. November 2009

Minister Dr. Ingo Wolf: Sieben Millionen Euro Investition für die Sicherheit in Nordrhein-Westfalen / Zum Ende des Jahres gibt es 275 neue zivile Streifenwagen für die Polizei

Der Fuhrpark aller 47 Kreispolizeibehörden des Landes Nordrhein-Westfalen wird erneuert und verstärkt. Dabei investiert das Land zusätzlich rund 7 Millionen Euro in die zivile Polizei-Fahrzeugflotte von insgesamt ca. 3.000 Fahrzeugen.

Das Innenministerium teilt mit:

Der Fuhrpark aller 47 Kreispolizeibehörden des Landes Nordrhein-Westfalen wird erneuert und verstärkt. Noch in diesem Jahr werden 275 neue zivile Streifenwagen ausgeliefert. Dabei investiert das Land zusätzlich rund 7 Millionen Euro in die zivile Polizei-Fahrzeugflotte von insgesamt ca. 3.000 Fahrzeugen. „Trotz angespannter Haushaltslage sind solche Investitionen jeden Cent wert, denn diese Autos sind für unsere Sicherheit unterwegs“, sage Innenminister Wolf heute (21. November 2009) in Düsseldorf.

Die „Dienstwagen ohne Uniform“ werden überwiegend von Kriminalpolizisten gefahren. Kriminalbeamte sind in unauffälligen Serienfahrzeugen unterwegs, damit man sie - nicht zuletzt aus taktischen Gründen - bei ihren Ermittlungen nicht als Polizei erkennt. Diese Wagen sind allerdings für die speziellen Einsatzanforderungen besonders ausgestattet, zum Beispiel mit Funk. Die 275 neuen Dienstwagen - unter anderem von Opel, Ford und VW - kosten zwischen 15.000 und 30.000 Euro. „Dieses Geld kurbelt auch die Autoindustrie in Deutschland an“, erklärte Wolf.

In den kommenden drei Jahren will Wolf weitere sechs Millionen Euro zusätzlich für den Kauf ziviler Fahrzeuge bereitstellen. Zwischen 2006 und 2012 wären dann allein für diesen Fahrzeugbestand insgesamt 15,4 Millionen Euro ausgegeben worden. „Wir wollen eine modern ausgestattete, schlagkräftige und effizient arbeitende Polizei“, betonte der Innenminister und verwies in diesem Zusammenhang auch auf die Anschaffung von 30.000 neuen Computern und von mehr als 40.000 neuen Dienstwaffen. Wolf: „Die nordrhein-westfälische Polizei arbeitet auf hohem Niveau.“

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Innenministeriums, Telefon 0211 871-2300 oder -2301.

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