Hans-Josef Fischer neuer Präsident des Landesbetriebes IT.NRW

14. Mai 2009

Minister Dr. Ingo Wolf: „IT.NRW ist ein bedeutender Schritt“ / Hans-Josef Fischer ist neuer Präsident des Landesbetriebes Information und Technik NRW

„Die Landesverwaltung muss sich Herausforderungen, wie der verstärkten Einbindung von Bürgern und Unternehmen in elektronische Verfahren (E-Government) und Fragen der Sicherheit in der Informationstechnik (IT) stellen.“ Das sagte Innenminister Wolf bei der Amtseinführung des neuen Präsidenten des Landesbetriebes Information und Technik (IT.NRW), Hans-Josef Fischer.

Das Innenministerium teilt mit:

Elektronische Verfahrensweisen finden unaufhaltsam Einzug in die öffentliche Verwaltung. „Die Landesverwaltung muss sich Herausforderungen, wie der verstärkten Einbindung von Bürgern und Unternehmen in elektronische Verfahren (E-Government) und Fragen der Sicherheit in der Informationstechnik (IT) stellen. Die gewachsenen IT-Strukturen müssen angepasst werden. Ziel des Landes ist es daher, die Unterstützung durch IT noch effizienter und effektiver zu gestalten“. Das erklärte Innenminister Dr. Ingo Wolf heute (14. Mai 2009) bei der Amtseinführung des neuen Präsidenten des Landesbetriebes Information und Technik (IT.NRW), Hans-Josef Fischer, in Düsseldorf. Der gelernte Jurist aus dem Justizministerium tritt die Nachfolge von Jochen Kehlenbach an.

„Die Zusammenlegung des Landesamtes für Datenverarbeitung und Statistik und der Gemeinsamen Gebietsrechenzentren Hagen, Köln und Münster zum 1. Januar dieses Jahres war ein bedeutender Schritt“, betonte Wolf. Als einheitlicher Dienstleister übernimmt IT.NRW für alle Behörden und Einrichtungen des Landes Aufgaben im Bereich der Informationstechnik.

Der neue Präsident des Landesbetriebes IT.NRW gilt als Experte in Fragen der Informationstechnik, der Verwaltungsmodernisierung und der Organisationsentwicklung. Hans-Josef Fischer hat maßgeblich die Ausstattung und Vernetzung der nordrhein-westfälischen Justiz mit moderner Informations- und Kommunikationstechnik sowie den Maßnahmen zur Verwaltungsmodernisierung vorangetrieben. „Diese Erfahrungen wird er in sein neues Amt einbringen“, so Innenminister Wolf.

Fischer sieht die Schwerpunkte seiner Arbeit als Präsident darin, den neu geschaffenen IT.NRW zu einer homogenen und hochleistungsfähigen Service-Einrichtung auf dem Bereich der Statistik und Informationstechnik weiter zu entwickeln. „Steuerungsrelevante Informationen und moderne Informationstechnik sind für die Erfüllung der öffentlichen Aufgaben des Landes unverzichtbar“, sagt Fischer. „IT.NRW bietet beste Voraussetzungen, diesen Zukunftsanforderungen zu entsprechen.“

Der berufliche Werdegang des 52-jährigen Juristen begann im Anschluss an sein rechtswissenschaftliches Studium und die Referendarzeit 1987 als Richter beim Verwaltungsgericht Köln. Seit 1989 ist Fischer in wechselnden Funktionen im Justizministerium Nordrhein-Westfalen tätig. Seit 1995 war er verantwortlich für die  Entwicklung und Einführung der Informationstechnik in der Justiz Nordrhein-Westfalen. 2002 wurde er ständiger Vertreter des Abteilungsleiters für Haushalt, Informationstechnik, Liegenschaften und Organisation. Seitdem leitet er den Prozess zur IT-Vollausstattung „JUSTIZ 2003“ verantwortlich.

“Ich bin sicher, dass Hans-Josef Fischer seine neue Aufgabe voller Tatkraft und Energie angehen und sich den Herausforderungen stellen wird“, sagte Innenminister Wolf. „Seine berufliche Vita bestätigt das sehr eindrucksvoll.“

 

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