Bürgerorientierung steht im Mittelpunkt

24. November 2009

Minister Dr. Ingo Wolf: Bürgerorientierung steht als Reformprinzip im Mittelpunkt / Nordrhein-Westfalen ist Partnerland der Messe MODERNER STAAT

„Für Nordrhein-Westfalen steht die Bürgerorientierung bei seiner Verwaltungsstrukturreform als Reformprinzip im Mittelpunkt“, sagte Innenminister Ingo Wolf auf dem Kongress MODERNER STAAT in Berlin. "Die Menschen profitieren von diesen Reformen“, hob Wolf hervor.

Das Innenministerium teilt mit:

„Für Nordrhein-Westfalen steht die Bürgerorientierung bei seiner Verwaltungsstrukturreform als Reformprinzip im Mittelpunkt“, sagte Innenminister Dr. Ingo Wolf heute (24. November 2009) auf der Eröffnungsveranstaltung von Kongress und Fachmesse MODERNER STAAT in Berlin. Diese werden von Nordrhein-Westfalen als Partnerland heute und morgen mit ausgerichtet und entscheidend mit gestaltet.

Messe und Kongress stehen unter dem Motto „Impulse für die Herausforderungen der Verwaltung von Morgen.“ Die Verwaltung von Morgen muss sich noch mehr auf die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger konzentrieren und sich selbst innovativ und zukunftssicher aufstellen: Hier liegen die eigentlichen Herausforderungen der nächsten Jahre. „Deshalb ist es nur folgerichtig, in diesem Jahr Partnerland der größten Messe für den Öffentlichen Sektor zu sein. Hierzu stellen wir aktuelle Projekte sowie Erfolge der letzten Jahre und Ideen für die Zukunft einer großen Fachöffentlichkeit vor“, erklärte Minister Wolf.

Der Messestand der Landesregierung Nordrhein-Westfalens bietet einen Einblick in die umfassenden und erfolgreichen Veränderungen, die die nordrhein-westfälische Verwaltung in den letzten Jahren umgesetzt hat. Viele unterschiedliche Bereiche der Landesverwaltung weisen darauf hin, wie die Verwaltung von Morgen aussehen kann. „Die zukunftsweisenden Lösungen machen notwendige Verwaltung für den Bürger transparent und verständlich. Sie zeigen auch, wie Verwaltung verschlankt und interne Arbeitsabläufe noch effektiver gestaltet werden können“, so der Innenminister.

Seit 2005 hat das nordrhein-westfälische Kabinett die Auflösung von bisher 138 selbständigen Verwaltungseinheiten beschlossen. Das sind etwa 13 Prozent des ehemaligen Bestands von annähernd 1.000 Behörden. Damit wird eine deutlich vereinfachte, klar dreistufige, staatliche Aufbauorganisation realisiert. Sonderbehörden, wie beispielsweise Versorgungsämter, wurden bis auf Ausnahmen aufgelöst, die Verwaltungskraft der Kommunen wurde gestärkt. „Mehr Transparenz, weniger Doppelzuständigkeiten, zentrale Ansprechpartner für Bürger und Unternehmen sowie mehr Bürgernähe durch Verlagerung von Aufgaben zu den Kommunen: Die Menschen profitieren von diesen Reformen“, hob Wolf hervor.

Auf dem Kongress werden auch konkrete Beispiele der 2007 eingesetzten „ressortübergreifenden Normprüfung“ vorgestellt und diskutiert. Der Innenminister betonte:„Bürgerorientierung bedeutet auch, Gesetze für jedermann verständlich, nachvollziehbar und in sich widerspruchslos zu gestalten. Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat diese berechtigten Anliegen in praktisches Handeln umgesetzt.“

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Innenministeriums, Telefon 0211 871 2300 oder -2301.

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