Minister Laschet zum Weltkindertag: Kinder sind Experten in eigener Sache und wissen selbst ganz genau, was sie brauchen

20. September 2009

Minister Armin Laschet zum Weltkindertag: „Kinder sind Experten in eigener Sache und wissen selbst ganz genau, was sie brauchen“

„Kinder sind Experten in eigener Sache und wissen selbst ganz genau, was sie brauchen“, sagte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet, der heute anlässlich des Weltkindertags an der Veranstaltung der Evangelische Kirche von Westfalen „Der gute Rat“ in Schwerte teilnahm und sich gemeinsam mit dem Präses der Evangelischen Kirche Westfalen Dr. Alfred Buß von Kindern beraten ließ.

Das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration teilt mit:

„Kinder sind Experten in eigener Sache und wissen selbst ganz genau, was sie brauchen“, sagte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet, der heute (20. September 2009) anlässlich des Weltkindertags an der Veranstaltung der Evangelische Kirche von Westfalen „Der gute Rat“ in Schwerte teilnahm und sich gemeinsam mit dem Präses der Evangelischen Kirche Westfalen Dr. Alfred Buß von Kindern beraten ließ.

Die Veranstaltung ist ein Baustein der im Jahr 2008 ins Leben gerufene Kampagne „Lasst uns nicht hängen! Gegen Kinderarmut.“ der Evangelischen Kirche von Westfalen, die auf die wachsende Armut von Kindern in der Bundesrepublik aufmerksam und die Mitverantwortung von Politik, Kirche und Gesellschaft bewusst machen möchte. Im Juni 2008 hatten 500 sechs- bis zwölfjährige Mädchen und Jungen beim Villigster Kindergipfel eine Resolution gegen die Armut von Kindern verabschiedet.

Wie könnte man armen Kindern helfen? Was könnte man machen, damit erst gar keine Kinderarmut entsteht? Wie könnte man Kinder noch besser über Ihre Rechte informieren? Was sollte gemacht werden, damit Nordrhein-Westfalen noch kinderfreundlicher wird? - Fragen, die Minister Laschet den Kindern stellte und angeregt mit ihnen diskutierte: „Es gibt viele gute Ideen und Anregungen, die die Kinder heute eingebracht haben. Nun müssen wir prüfen, ob und wie sich ihre Vorschläge umsetzen lassen. Schließlich haben sie ein Recht darauf, an den sie betreffenden Angelegenheiten beteiligt zu werden.“

Die Ergebnisse der heutigen Diskussion werden in die Beratungen des Runden Tisches „Hilfe für Kinder in Not“ einbezogen, der es sich zum Ziel gesetzt hat, einen intensiven Diskussionsprozess für mehr Chancengerechtigkeit und Teilhabemöglichkeiten für sozial benachteiligte Kinder anzustoßen.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration, Telefon 0211/8618-4338.

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