Gemein­sam vorbereitet sein auf den demografischen Wandel

30. Juni 2009

Minister Armin Laschet zu Gast beim Bundes­verband mittelständische Wirtschaft: „Gemein­sam vorbereitet sein auf den demografischen Wandel“

„Es ist wichtig und richtig, dass sich der Mittelstand der Herausforderung der gesellschaftspolitischen Entwicklungen stellt. Vor allem der demo­grafische Wandel wird Nordrhein-Westfalen weitreichend verändern. Auf diese Entwicklungen müssen wir gemeinsam vorbereitet sein“, sagte heute Generationenminister Laschet vor Wirtschaftssenatoren.

Das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration teilt mit:

„Es ist wichtig und richtig, dass sich der Mittelstand der Herausforderung der gesellschaftspolitischen Entwicklungen stellt. Vor allem der demo­grafische Wandel - also niedrige Geburtenraten, steigende Lebens­erwartung und ein wachsender Anteil von Menschen mit Zuwan­derungsgeschichte - wird Nordrhein-Westfalen weitreichend verändern. Auf diese Entwicklungen müssen wir gemeinsam vorbereitet sein“, sagte heute (30. Juni 2009) Generationenminister Armin Laschet im Rahmen einer Gesprächsrunde bei den Wirtschaftssenatoren des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen des Bundesverbandes mittel­ständische Wirtschaft (BVMW). Thema der Runde war der Wandel der Gesellschaft und dessen ökonomische Auswirkungen.

Bis zum Jahr 2025 werden laut Prognosen eine halbe Million Menschen weniger in Nordrhein-Westfalen leben. Weniger erwerbstätige Men­schen müssen dann mehr Nichterwerbstätige finanzieren und den ge­sellschaftlichen Wohlstand erwirtschaften. Minister Laschet: „Wir stehen vor der Aufgabe, unsere Produktivität und Innovationskraft zu steigern. Dazu können wir bisher ungenutzte Potentiale nutzen, zum Beispiel die Erwerbsbeteiligung der Frauen erhöhen und den Menschen mit Zuwan­derungsgeschichte bessere Teilhabemöglichkeiten zum gesellschaft­lichen Aufstieg ermöglichen. Hierzu müssen Staat, Gesellschaft und Wirtschaft gemeinsam handeln.“

Dabei biete gerade für den Mittelstand der Wandel große Wachstums­chancen für neue Produkte und Dienstleistungen für die stark wachsende Zielgruppe der Älteren, zum Beispiel bei der Mobilität, dem altersgerechtem Wohnen und bei internetgestützten Medizinangeboten.

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