Minister wünscht orthodoxen Christen gesegnete Weihnachten

6. Januar 2010

Minister Armin Laschet wünscht orthodoxen Christen gesegnete Weihnachten

Integrationsminister Armin Laschet hat den orthodoxen Christen in Nordrhein-Westfalen frohe Weihnachten gewünscht. „Neben den beiden großen Kirchen in Deutschland, dürfen wir die zahlreichen orthodoxen Christen in unserem Land nicht vergessen“, sagte Minister Armin Laschet in Düsseldorf.

Das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration teilt mit:

„Neben den beiden großen Kirchen in Deutschland, dürfen wir die zahlreichen orthodoxen Christen in unserem Land nicht vergessen. Ihnen allen wünsche ich ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest, das sie an diesen Tagen feiern“, sagte heute (6. Januar 2010) Integrationsminister Armin Laschet in Düsseldorf.

Die orthodoxen Christen folgen nicht dem gregorianischen, sondern dem julianischen Kalender. Somit feiern sie erst 13 Tage später ihr Weihnachtsfest. Die Feierlichkeiten beginnen am Abend des 6. Januar.

Neben den lange in Deutschland lebenden Zuwanderern zum Beispiel aus Russland, Serbien und anderen europäischen Ländern leben nun auch zahlreiche Anhänger der so genannten „Ostkirchen“ aus dem Nahen Osten in Nordrhein-Westfalen. „Nordrhein-Westfalen ist ein reiches Land - reich an Vielfalt - auch an religiöser Vielfalt“, so Minister Laschet.

Besonders seit dem letzten Jahr 2009 leben nun auch orthodoxe Christen aus dem Irak in Nordrhein-Westfalen, die nach Zeiten der Unruhe und Verfolgung in ihrem Heimatland endlich wieder ein friedvolles Weihnachtsfest feiern können.

Nordrhein-Westfalen hat als erstes Bundesland den „Orthodoxen Religionsunterricht“ in deutscher Sprache in diesem laufenden Schuljahr 2009/2010 an öffentlichen Schulen eingeführt. „Dieser Religionsunterricht ist für christlich-orthodoxe Schülerinnen und Schüler für ihre eigene Identität von enormer Bedeutung“, so Minister Laschet.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration, Telefon 0211 8618 4338.

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