Neue Form des Jugendaustausches und engere Zusammenarbeit von Fachkräften des Kinderschutzes

22. Oktober 2009

Minister Armin Laschet vereinbart neue Form des Jugendaustausches und engere Zusammenarbeit von Fachkräften des Kinderschutzes

Nordrhein-Westfalen geht einen neuen Weg im Jugendaustausch mit Israel. Dies ist eines der Ergebnisse einer Reise von Kinder- und Jugendminister Armin Laschet nach Israel.

Das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration teilt mit:

Nordrhein-Westfalen geht einen neuen Weg im Jugendaustausch mit Israel. Dies ist eines der Ergebnisse einer Reise von Kinder- und Jugendminister Armin Laschet nach Israel. Vom 18. bis 21. Oktober besuchte Minister Laschet unter anderem Einrichtungen des Kinderschutzes und Schulen, die sich am Jugendaustausch mit Nordrhein-Westfalen beteiligen wollen. Gemeinsam mit dem Shimon Peres Peace Center und der Peter Maffay Stiftung wird sich das Land Nordrhein-Westfalen an einem Ausbau der Begegnungen zwischen Jugendlichen beteiligen.

Minister Laschet: „Wir müssen die Jugend Palästinas und Israels miteinander bekannt machen. Das können wir am besten, wenn wir Jugendliche aus Nordrhein-Westfalen einbeziehen. Das erste Projekt in 2009 hat gezeigt, das wir dabei erfolgreich sein können. Die Gespräche mit den palästinensischen Jugendlichen in Bethlehem und den israelischen Jugendlichen in einem Kibbuz haben mich sehr beeindruckt und bestärkt.“

Mit der Künstlerin Aliza Olmert, Frau des früheren israelischen Ministerpräsidenten, besuchte Minister Laschet Netzwerke des Kinderschutzes vor allem für junge Zugewanderte in Tel Aviv. „Wir können einiges von Israel lernen“, so Laschet. „Viele Professionen kümmern sich um die Kinder und die Familien. Wenn in einer Schule rund 85 Prozent der Kinder von Zugewanderten einen höheren Schulabschluss machen, dann ist das vor allem auch auf die konsequente und dauerhafte Förderung von klein an zurückzuführen.“ Aliza Olmert hatte sich vor wenigen Monaten über den Kinderschutz in Nordrhein-Westfalen unter anderem bei einem Besuch in Köln informiert.

In Gesprächen mit Mitgliedern des israelischen Kabinetts, wurde das Engagement des Jugendministeriums besonders unterstrichen. Minister Laschet sprach mit Staatspräsident Shimon Peres, dem israelischen Sozialminister Isaac Herzog und mit Integrationsministerin Sofa Landver. Mit dem Peres Peace Center und der Peter Maffay Stiftung wurden insgesamt sechs Maßnahmen verabredet. Im Februar 2010 wird ein Workshop mit Experten des Kinderschutzes aus Israel in Nordrhein-Westfalen stattfinden. Israel hat dabei besonderes Interesse an den Familienzentren, die mit dem Kinderbildungsgesetz eingeführt wurden. Der Jugendaustausch beginnt bereits im nächsten Monat mit einer Begegnung in Israel. Der Minister bedankte sich vor allem bei Peter Maffay für sein Engagement. Peter Maffay hat den Minister auf der Israelreise begleitet.

Hinweis an die Redaktionen:
Fotos von der Reise finden Sie auf der Internetseite www.mgffi.nrw.de oder Sie erhalten sie per Mail. Bitte dazu Frau Reisdorf (Te. 0211-86184338) anrufen.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration, Telefon 0211/8618-4338.

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