Minister Laschet: Noch einmal zusätzliche 10.400 Plätze für Unterdreijährige

25. Februar 2009

Minister Armin Laschet: Noch einmal zusätzliche 10.400 Plätze für Unterdreijährige - Bereits in diesem Jahr gibt es insgesamt 86.000 Plätze

Nordrhein-Westfalen macht ernst mit dem Versprechen, das kinder- und familienfreundlichste Bundesland werden zu wollen. „Mit den jetzt noch einmal zusätzlichen 10.400 Plätzen für Unterdreijährige rückt Nordrhein-Westfalen deutlich weiter vor im bundesweiten Vergleich der Betreuungsangebote für die ganz Kleinen", sagte heute Kinder- und Jugendminister Armin Laschet.

Das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration teilt mit:

Nordrhein-Westfalen macht ernst mit dem Versprechen, das kinder- und familienfreundlichste Bundesland werden zu wollen. „Mit den jetzt noch einmal zusätzlichen 10.400 Plätzen für Unterdreijährige rückt Nordrhein-Westfalen deutlich weiter vor im bundesweiten Vergleich der Betreuungsangebote für die ganz Kleinen", sagte heute (25. Februar 2009) Kinder- und Jugendminister Armin Laschet in Düsseldorf. Der Minister bestätigte einen Bericht der Rheinischen Post, nach dem dem Landeskabinett morgen eine Aufstockung des Etats für die Kinderbetreuung empfohlen wird. Laschet: „Damit werden in diesem Jahr 1,15 Milliarden Euro zur Verfügung stehen."

Mit dieser Steigerung versechsfachen sich die Plätze für die Unterdreijährigen seit dem Regierungsantritt im Jahr 2005. Im Jahr 2005 gab es in Nordrhein-Westfalen 11.836 Plätze. Mit einem Beschluss des Kabinetts morgen werden noch in diesem Jahr insgesamt 86.000 Plätze für die Betreuung der Unterdreijährigen zur Verfügung stehen, davon 66.000 in Betreuungseinrichtungen und 20.000 Plätze in der Tagespflege. Laschet: „Zum 1. August 2009 stehen für 19 Prozent der Unterdreijährigen Kinderbetreuungsplätze zur Verfügung. Auch für 2010 sind weitere Steigerungen vorgesehen."

Im Koalitionsvertrag waren 20 Prozent U3-Plätze für 2010 geplant. Minister Laschet: „Mit dem weiteren Ausbau erreichen wir dieses Ziel noch früher und kommen der politischen Zusage, eines Rechtsanspruchs auf einen Betreuungsplatz für Zweijährige deutlich näher."

Die kommunalen Spitzenverbände hatten vor wenigen Monaten einen Zusatzbedarf von 7.000 bis 8.000 Plätzen kalkuliert. Mit den zusätzlichen 10.400 stellt die Koalition aus CDU und FDP so viele Plätze zur Verfügung, dass der Bedarf der Kommunen für 2009 gedeckt werden kann. Das neue Kinderbildungsgesetz KiBiz stellt mit 1,15 Milliarden Euro und dem neuen Höchststand an U3-Plätzen erneut mehr Geld und ein besseres Betreuungsangebot bereit.

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