Neue Akzente im Erfolgsprogramm KOMM-IN Nordrhein-Westfalen

14. März 2009

Minister Armin Laschet: „Neue Akzente im Erfolgsprogramm KOMM-IN Nordrhein-Westfalen“

„Integration gelingt vor Ort. Darum setzt die nordrheinwestfälische Landesregierung weiterhin auf das Engagement der Städte, Kreise und Gemeinden in der Integrationspolitik“, sagte heute Integrationsminister Armin Laschet.

Das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration teilt mit:

„Integration gelingt vor Ort. Darum setzt die nordrheinwestfälische Landesregierung weiterhin auf das Engagement der Städte, Kreise und Gemeinden in der Integrationspolitik“, sagte heute (14. März 2009) Integrationsminister Armin Laschet in Düsseldorf.

Die strategische Partnerschaft zwischen der Landesregierung und den Kommunen trägt gute Früchte. Deshalb stelle die Landesregierung für die Fortführung des Landesprogramms 'Innovation in der kommunalen Integrationsarbeit - KOMM-IN NRW' in diesem Jahr drei Millionen Euro zur Verfügung. „2009 verfolgt das Programm erstmals zwei neue Ziele: Es geht uns vor allem auch um verstärkte Bemühungen vor Ort für mehr Einbürgerung. Und wir wollen die Kommunen in ihren Anstrengungen stärken, auch diejenigen zu erreichen, die den Integrations- und Bildungsangeboten eher fern stehen“, so Laschet.

Es sei beachtlich, mit welch großem Engagement und in welchem Umfang in den Kommunen in den vergangenen Jahren das Landesprogramm für eine bessere Integration der Menschen mit Zuwanderungsgeschichte genutzt und umgesetzt worden sei.

Die Zahlen sprechen für sich:

Seit dem Start des Landesprogramms im April 2005 haben 86 Kommu¬nen mit insgesamt 213 Projekten teilgenommen, davon 67 Städte und 19 Kreise.

In den letzten Jahren hat das Programm bereits Wichtiges befördert: So wurde in zahlreichen Gemeinden mehr Transparenz für alle Beteiligten über Integrationsangebote hergestellt, effiziente Netzwerke konnten installiert werden und ganzheitliche Integrationskonzepte wurden erarbeitet, die eine systematischen Steuerung von Integrationsprozessen ermöglichen.

Neben den neuen Schwerpunkten bleiben die drei bisherigen Förderschwerpunkte Transparenz, Vernetzung und strategische Steuerung auch in 2009 aktuell.

„Mit großer Freude sehe ich, dass einige Kommunen unser Angebot aus dem letzten Jahr wahrgenommen haben, über den eigenen Tellerrand zu schauen und die interkommunale Zusammenarbeit zu suchen. Der gemeinsame Ansatz der Städte Essen, Bochum, Duisburg, Dortmund, Oberhausen und Mülheim zur interkulturellen Personalentwicklung zeigt z. B., welch innovatives Potenzial in unserem Programm steckt. Solche Städtekooperationen sind auch weiterhin möglich“, sagte Laschet.

Neue Anträge für das Haushaltsjahr 2009 können ab sofort beim Kompetenzzentrum für Integration eingereicht werden. Weitere Informationen unter: www.mgffi.nrw.de/integration/foerderbereiche/integration-kommune/index.php.

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