Gelobt: Datenbank für haushaltsnahe Dienstleistungen

4. Mai 2010

Minister Armin Laschet lobt Aufbau der Datenbank für haushaltsnahe Dienstleistungen für Familien und Senioren - Über 500 Angebote können abgerufen werden

Das Generationenministerium hat zusammen mit der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfa­len die "Mindestanforderungen an haushaltsnahe Dienstleistungen für ältere Menschen und Familien mit Kindern in Nordrhein-Westfalen" entwickelt. Insgesamt gibt es 516 Angebote von 306 Dienstleistern, die zum Teil in mehreren Städten arbeiten.

Das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration teilt mit:

Bundesweit einmalig hat das Generationenministerium in dieser Legis­laturperiode zusammen mit der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfa­len die "Mindestanforderungen an haushaltsnahe Dienstleistungen für ältere Menschen und Familien mit Kindern in Nordrhein-Westfalen" entwickelt.

Inzwischen ist die Datenbank so erfolgreich ausgebaut worden, dass Familien mit Kindern und Senioren in allen Kreisen und kreisfreien Städten des Landes einen Anbieter für haushaltsnahe Dienstleistungen finden können, der nach den Qualitäts-Kriterien arbeitet. Insgesamt gibt es 516 Angebote von 306 Dienstleistern, die zum Teil in mehreren Städten arbeiten. Eine interaktive Landkarte auf der Homepage der Verbraucherzentrale ermöglicht eine übersichtliche und schnelle Suche nach einem passenden Dienstleister.

Die Qualitätskriterien für haushaltsnahe Dienstleistungen aus der Sicht der Kundinnen und Kunden umfassen 35 Kriterien aus den Bereichen:
         Organisation der Dienstleistung,
         Anforderung an die Person, die Kontakt zum Kunden hat,
         Preisgestaltung,
         Vertragsgestaltung,
         Qualitätsbegleitung.

Besonderer Wert wird hierbei auf ein kostenloses Erstgespräch und eine transparente Preisdarstellung gelegt. Interessierte Anbieter können sich bei der Verbraucherzentrale auf freiwilliger Basis selbst zur Einhaltung der Kriterien verpflichten und sich in der Internetdatenbank registrieren.

Um eine Überprüfbarkeit der angebotenen Leistungen zu gewährleisten, hat die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen eine Beschwerdestelle für die Kunden von haushaltsnahen Dienstleistungen eingerichtet. Sie prüft alle Hinweise auf eine Nichteinhaltung der Mindestanforderungen.

Minister Laschet: "Der Erfolg der Initiative zeigt, dass aus einer guten Zusammenarbeit mit der Verbraucherzentrale großer Nutzen für die Kunden von haushaltsnahen Dienstleistungen entsteht. Es bestärkt die Landesregierung in ihrem Ziel, sich weiterhin für ein flächendeckendes Qualitätsangebot zur nachhaltigen Verbesserung der Lebensqualität älterer Menschen und von Familien mit Kindern in Nordrhein-Westfalen einzusetzen."

Weitere Informationen zu den Mindestanforderungen und der zentralen Datenbank für haushaltsnahe Dienstleister sind unter www.vz-nrw.de/haushaltshilfen verfügbar.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration, Telefon 0211 8618 4338.

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